Einstellung zum elektronischen Patientendossier

Das elektronische Patientendossier unterstützt die gesamtheitliche Betrachtung der Gesundheit eines Patienten. Es entscheiden jeweils die Patientinnen und Patienten selbst, ob sie ein solches nutzen wollen. Gemessen wird Attraktivität und Akzeptanz des elektronischen Patientendossiers anhand dem Anteil der Bevölkerung, welche deren Nutzung weiterempfehlen würden. 

Berechnung: Die Ergebnisse resultieren aus der Bevölkerungsumfrage, die im Rahmen der Initiative digital.swiss durchgeführt wurde. Befragt wurden alle Teilnehmer, unabhängig davon, ob sie selbst ein Patientendossier nutzen. Antworten wurden auf einer Skala von 1-5 (1=ja, unbedingt; 2=eher ja; 3=weder noch; 4=eher nein; 5=nein, sicher nicht) gemessen.

Akuter Handlungsbedarf besteht, solange die Befragten im Durchschnitt nicht wenigstens indifferent bezüglich der Empfehlung eines elektronischen Patientendossiers sind (50%). Falls die Befragten im Durchschnitt die Nutzung eher Weiterempfehlen würden (75%), wird von dies als eine positive Einstellung gegenüber der Speicherung elektronischer Gesundheitsdaten interpretiert, und man befindet sich im Bereich der Optimierung. 

Datenquelle:

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01.03.201621.11.2017