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Bevölkerungsumfrage 2017

Bevölkerungsumfrage 2017
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Im Auftrag von ICTswitzerland führte das Forschungsinstitut gfs.bern die Bevölkerungsumfrage "Pragmatische Internetnutzung - Sensibilisierung für Datenmissbrauch" durch, die in die verschiedenen Bereiche der Plattform digital.swiss einfliessen wird. Die Studie hat zum Ziel Nutzung, Nutzen und Forderungshaltungen gegenüber verschiedenen Aspekten der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft in der Schweiz zu beleuchten. 

digital.swiss, Andreas  Kaelin Neu

Andreas Kaelin

Geschäftsführer ICTswitzerland

economiesuisse - Dossierpolitik - Schweizer Erfolgsfaktoren gelten auch in der digitalen Zukunft

economiesuisse - Dossierpolitik - Schweizer Erfolgsfaktoren gelten auch in der digitalen Zukunft
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Mit dem technologischen Fortschritt geht ein als tief greifend empfundener Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft einher. Dieser Wandel ist für die Schweiz mit grossen Chancen verbunden, welche sie nutzen kann, wenn sie nicht von bewährten Erfolgsfaktoren abweicht. Wie bei allen Veränderungen sucht nun auch die Politik ihre Rolle. Zahlreiche aktuelle Vorstösse zielen darauf ab, den digitalen Wandel zu steuern. Dieser Aktivismus muss kritisch hinterfragt werden. Eine überhastete Regulierung des technologischen Fortschritts oder gar industriepolitische Massnahmen gefährden das Erfolgsmodell Schweiz. Denn viele politische Forderungen widersprechen den Interessen von Wirtschaft und Gesellschaft. Entweder, weil sie alleine auf den Erhalt des Bestehenden ausgerichtet sind und dadurch protektionistisch, wettbewerbsfeindlich und innovationshemmend sind, oder weil sie auf eine noch unklare, mögliche Entwicklung hinzielen und damit den Raum für andere Szenarien verschliessen.

Eine Schweizer Stärke ist es, dass sich unser Land erfolgreich an Veränderungen anpassen kann. Damit die Schweiz auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleibt, müssen wir unsere Erfolgsfaktoren auch für die digitale Zukunft bewahren. Dazu müssen wir ohne Hektik und Aktivismus bestehende Regulierungsansätze hinterfragen. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sind einmal mehr Dreh- und Angelpunkt für den Erfolg. Hierzu muss sich insbesondere auch das Schweizer Bildungssystem entlang der sich wandelnden Anforderungen an die Arbeitskräfte ausrichten und die Anpassungsfähigkeit der Menschen fördern.

Position economiesuisse

  • Die digitale Entwicklung ist eine Chance für die Schweiz. Als eine der wettbewerbsfähigsten Volkswirtschaften der Welt verfügt unser global stark vernetztes Land über eine sehr gute Ausgangslage, auch in Zukunft zu den innovativsten und erfolgreichsten Ländern zu gehören.
  • In einer datengetriebenen Welt sind leistungsfähige, sichere und flächendeckend verfügbare Informations- und Kommunikationsinfrastrukturen Basis für Entwicklungen und damit ein wichtiger Standortfaktor für die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft.
  • Die bewährten Erfolgsfaktoren von gestern sind auch die Erfolgsfaktoren von morgen. Eine langfristig orientierte Wirtschaftspolitik orientiert sich am bisherigen Erfolgsmodell Schweiz. Offenheit, freies Unternehmertum, politische und rechtliche Stabilität, ein flexibler Arbeitsmarkt und ein starkes Bildungssystem bleiben die entscheidenden Erfolgsgaranten, gerade auch im digitalen Zeitalter.
  • Bei Regulierungen in einem hoch dynamischen Umfeld ist besondere Vorsicht geboten. Das Risiko schädlicher Regulierungseingriffe durch die Politik ist gross. Hektik und Aktivismus sind vor diesem Hintergrund das falsche Rezept.
  • Der technologische Fortschritt bedarf einer gesamtheitlichen, branchenübergreifenden Betrachtung. Partikularinteressen und Strukturerhalt dürfen nicht Anlass für Regulierung sein oder der Anpassung von Regulierung im Weg stehen.
digital.swiss, Marcus  Hassler Jpg

Marcus Hassler

Projektleiter Infrastrukturen
economiesuisse

Digitales Manifest

Digitales Manifest
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Das von digitalswitzerland initiierte Manifest enthält Impulse und Forderungen an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, damit die Schweiz in der digitalen Transformation weltweit eine führende Rolle einnimmt.

ICT-Fachkräftesituation | Bedarfsprognose 2024

ICT-Fachkräftesituation | Bedarfsprognose 2024
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Trotz deutlich mehr Ausbildungsplätzen fehlen 25'000 ICT-Fachkräfte

Die Anzahl der Beschäftigten im Bereich der Informations‐ und Kommunikationstechnologie (ICT) nimmt weiterhin stark zu. Das ICT-Berufsfeld wächst doppelt so schnell wie das der Gesamtwirtschaft. Die aktuelle Studie des Berufsverbands ICT-Berufsbildung Schweiz prognostiziert bis ins Jahr 2024 einen Mangel an 25'000 ICT-Fachkräften. Bereits heute braucht es in praktisch allen Wirtschaftszweigen ICT-Fachkräfte. Wollen wir weiter erfolgreich sein, müssen wir weiterhin in die berufliche ICT-Grundausbildung sowie in die Weiterbildung investieren und sind auf hoch qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen.

Alle zwei Jahre erhebt ICT-Berufsbildung Schweiz den ICT-Fachkräftebedarf für die kommenden acht Jahre. Die aktuelle Studie bestätigt den Wachstumstrend: Die Zahl der ICT-Beschäftigten stieg seit 2013 um 13'000 auf 210'800 Personen. Bis ins Jahr 2024 wird mit zusätzlichen 24'000 Stellen gerechnet.

Grosse Nachfrage nach ICT-Führungskräften und Softwareentwicklern
Der Fachkräftebedarf erstreckt sich über nahezu alle ICT-Berufe. Besonders ausgeprägt ist die Nachfrage nach ICT-Führungskräften (5'100 Personen) und Softwareentwicklern (4'000 Personen). Dies zeigt auch ein Blick auf den Stellenmarkt: 48 Prozent der offenen ICT-Stellen sind im Bereich der Softwareentwicklung angesiedelt, gefolgt von 12 Prozent Datenbank- und Netzwerkspezialisten.

Überdurchschnittliches Wachstum hält an
Die anhaltende Frankenstärke sowie der Brexit wirken dämpfend auf das Wirtschaftswachstum der Schweiz. Auch der Wachstumstrend im ICT-Berufsfeld wurde etwas gedrosselt, bleibt aber weiterhin überdurchschnittlich. Aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung ist in den kommenden acht Jahren mit 24'000 zusätzliche ICT-Stellen zu rechnen. Infolge von Pensionierungen und sonstigen Abgängen wird die Wirtschaft zudem 74'700 zusätzliche ICT-Fachkräfte benötigen. Im Ergebnis geht die Studie davon aus, dass in acht Jahren 234'800 Personen im ICT-Berufsfeld beschäftigt sein werden und wir mit einem Fachkräftemangel von 25'000 Personen rechnen müssen.

Unsicherheitsfaktor Migrationspolitik
Die Zuwanderung und die zu erwartenden Eintritte ins Erwerbsleben von Neuabsolventen decken zwei Drittel des zusätzlichen Fachkräftebedarfs ab. Sollte die Initiative «Gegen Masseneinwanderung» mit einem strengen Einwanderungskontingent (40'000 Personen) umgesetzt werden, würde sich der zu erwartende Fachkräftemangel von 25'000 auf 35'000 Personen erhöhen. «Die Erhöhung der Drittstaatenkontingente ist wichtig, in diesem Zusammenhang aber nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Eine Bildungsoffensive auf allen Stufen ist absolut notwendig», so Christian Wasserfallen, Nationalrat und Vorstand von ICT-Berufsbildung Schweiz.

Drohender Wertschöpfungsverlust
Der Fachkräftemangel führt dazu, dass die gesamte Wirtschaft bei der Rekrutierung ihres ICT-Fachpersonals auf Quereinsteiger ausweichen muss, dass Aufgaben ins Ausland verlagert werden müssen und dass Wachstumschancen nicht genutzt werden können. Bereits heute leistet die ICT-Branche einen grösseren Wertschöpfungsbeitrag als die Pharma-, Detailhandels- oder Logistikbranche. Die Schweiz muss alles daran setzen, die hohe Wertschöpfung der ICT-Fachkräfte zu erhalten.

Berufliche Grundbildung als Schlüssel – 400 zusätzliche Lehrstellen pro Jahr
Die berufliche Grundbildung bildet das Fundament für ausreichend qualifizierte ICT-Fachkräfte. Sie erlaubt die rasche und praxisnahe Ausbildung von Fachpersonal durch die Unternehmen, dient als Zubringer für die höhere Berufsbildung und dank der hohen Quote der Berufsmaturanden auch für die Fachhochschulen. Seit 2010 konnte die Zahl der Lehrstellen von 7'200 auf fast 9'200 erhöht werden. Zudem wurden in den letzten Jahren bedarfsorientiert eidgenössische Berufsabschlüsse für die Nachqualifikation geschaffen; beispielsweise die Diplomprüfung für ICT-Manager. Die Abschlüsse werden von ICT-Berufsbildung Schweiz zusammen mit der Wirtschaft entwickelt und werden mit einem eidgenössischen Diplom des Bundes ausgezeichnet.

Die Fakten im Überblick:

  • 210'800 Personen sind im ICT-Berufsfeld tätig, das ist ein Zuwachs von 13'000 seit 2013.24'000 zusätzliche ICT-Stellen werden in den nächsten acht Jahren geschaffen.
  • 234'800 Personen werden im Jahr 2024 im ICT-Berufsfeld beschäftigt sein.
  • 74'700 ICT-Fachkräfte benötigt die Wirtschaft in den nächsten acht Jahren.
  • 25'000 Fachkräfte werden voraussichtlich fehlen (erwarteter Fachkräfte-Mangel); wenn die MEI streng umgesetzt wird, würden es 35'000 Personen sein, die zusätzlich ausgebildet werden müssten.
  • 400 Ausbildungsplätze pro Jahr wurden seit 2010 jährlich geschaffen.
  • 48 Prozent der offenen ICT-Stellen sind im Bereich der Softwareentwicklung angesiedelt.
digital.swiss,

Jörg Aebischer

Geschäftsführer ICT-Berufsbildung Schweiz

Swiss Software Industry Survey (SSIS) 2016

Swiss Software Industry Survey (SSIS) 2016
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Der jährlich von der Universität Bern durchgeführte SSIS informiert über die Entwicklungen der Schweizer Softwarebranche. Der Themenfokus lag im Untersuchungsjahr 2015 auf der Internationalisierung.

  • Profitabilität, Investitionen und Wachstumserwartungen auf hohem Niveau, aber abnehmend:
    Die Schweizer Softwarebranche bleibt mit einer durchschnittlichen EBIT-Marge von 7.5% profitabel, trotz einer Abnahme gegenüber dem Vorjahr (2014: 8.5%). Die Wachstumsaussichten für 2016 werden ebenfalls – wenn auch etwas gedämpfte – positiv beurteilt: Im Durchschnitt erwarten Softwareunternehmen ein Umsatzwachstum von 5% (2014: 12%). Dieses Bild schlägt sich auch in den Ausgaben für Forschung und Entwicklung sowie im erwarteten Mitarbeiterwachstum nieder: Durchschnittlich bringen Schweizer Softwareunternehmen 12% ihres Umsatzes für zukunftsorientierte Investitionen auf (2014: 14%). Sollte im vorangegangen Jahr die Belegschaft noch um 12% erweitert werden, planen die Unter¬nehmen der Softwarebranche ihre Belegschaft im 2016 noch um 8.5% auszuweiten.
  • Fast zwei Drittel der Exportumsätze werden in Deutschland erzielt: 
    2015 erwirtschaftet die Schweizer Softwarebranche lediglich 12% ihrer Umsätze im Ausland. 62% dieser Exporte erfolgen nach Deutschland. Standardsoftwarehersteller sind mit ihren Internationalisierungsvorhaben zufriedener als Hersteller von Individualsoftware, was auf Abweichungen in den Internationalisierungsstrategien und die Art des Markteintritts zurückgeführt werden kann.
digital.swiss, Andreas  Kaelin Neu

Andreas Kaelin 

Geschäftsführer ICTswitzerland

ICT-Aussenhandelsstudie 2015

ICT-Aussenhandelsstudie 2015
Link zur StudieICT-Aussenhandelsstudie
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Der Handel mit ICT-Produkten ist ein wichtiger Wachstumstreiber der Schweizer Wirtschaft. Die Wettbewerbsfähigkeit aber auch die Innovationskraft der Schweizer Firmen spiegeln sich in deren Fähigkeit ihre Produkte auf dem internationalen Markt zu verkaufen. In den letzten Jahren zeigte sich, dass die Schweizer Unternehmen insbesondere bei den ICT-Dienstleistungen beträchtlichen Zuwachs verzeichnen konnten. 

Zum aktuellen Stand:
Im Jahr 2015 exportierte die Schweiz ICT-Güter und -Dienstleistungen im Wert von über 19.5 Mrd. CHF. Während die Schweizer Volkswirtschaft insgesamt drei Viertel der Exporte mit Gütern erwirtschaftet und ein Viertel mit Dienstleistungen, so präsentiert sich das Bild in der ICT umgekehrt. 67 Prozent des Exportvolumens (13.1 Mrd. CHF) werden mit Dienstleistungen erwirtschaftet. Und besonders im Dienstleistungsbereich ist gegenüber den Vorjahren ein grosser Anstieg zu verzeichnen (2013: +7 Prozent, 2014: +27 Pro-zent, 2015: +2 Prozent).
Hinter Finanzdiensten, Lizenzgebühren, Tourismus und Geschäftsdiensten stellen die ICT-Exporte die fünft-wichtigste Dienstleistungsgruppe dar. Innerhalb der ICT ist der Handel mit Computerdiensten von substan-tieller Bedeutung (9.0 Mrd. Franken), des Weiteren gehören noch Telekommunikationsdienste (2.4 Mrd. Franken) und Informationsdienste (1.7 Mrd. Franken) zur ICT-Dienstleistungskategorie. Der ICT-Güterexport ist im Vergleich zu den ICT-Dienstleistungen nicht nur weniger dynamisch, sondern auch seit Jahren rück-läufig (2010: 7.3 Mrd. Franken; 2015: 6.4 Mrd. Franken).
Wertmässig erfolgen 62 Prozent aller ICT-Dienstleistungsexporte in die EU, danach folgt Amerika mit 24 Prozent und Asien mit 10 Prozent Exportanteil. Innerhalb von Europa ist neben den grossen Nachbarländern Deutschland (2.6 Mrd. CHF) und Frankreich (0.9 Mrd. CHF), vor allem Grossbritannien (1.5 Mrd. CHF) bedeutsam. 
Der Nettoexport (Export minus Import) ist bei den ICT-Gütern negativ (-5.7 Mrd. CHF). Bei den ICT-Dienstleistungen ist die Handelsbilanz mittlerweile fast ausgeglichen (-0.2 Mrd. CHF). Das grosse Wachstum der ICT-Dienstleistungsexporte von rund 3 Mrd. CHF seit 2013 ist vor allem der Nachfrage aus Europa zu verdanken, wodurch das Dienstleistungsbilanzdefizit mit Europa seit 2014 verschwunden ist.

digital.swiss, Braun  Nils

Nils Braun-Dubler

Studienautor
IWSB Institut für Wirtschaftsstudien Basel
Projektleitung

Digitalisierung – wo stehen Schweizer KMU?

Digitalisierung – wo stehen Schweizer KMU?
Link zur Studie«Digitalisierung – Wo stehen Schweizer KMU»
Weiterführende InformationenPwC Digitalisierung
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KMU – digitale Champions? 
Die Mehrheit der KMU konzentriert sich auf die Digitalisierung der internen Prozesse. Der Wandel wird noch weitgehend von Einzelpersonen geprägt. Digitale Champions erklären die Transformation zur Chefsache, sind mutig und passen die gesamte Geschäftsstrategie dem digitalen Zeitalter an. Das sind die Resultate der Studie von PwC Schweiz, Google Switzerland GmbH und «digitalswitzerland». 

Der Digitalisierungsgrad von Schweizer KMU variiert. Je grösser das Unternehmen und je jünger die Geschäftsleitung, desto fitter ist das Unternehmen im digitalen Bereich. Auch die Branche entscheidet mit: Unternehmen, die aus Tätigkeitsgebieten wie Telekommunikation und Medien kommen, sind – nicht überraschend – führend in der Digitalisierung. 80 Prozent der Befragten erwarten, dass sich der Markt durch die Digitalisierung in den nächsten fünf Jahren grundlegend verändern wird. Das ergibt eine Befragung von 300 Schweizer KMU.

Digital, aber nicht überall
Die befragten Unternehmen konzentrieren sich auf die Digitalisierung der internen Prozesse sowie auf Websites oder E-Commerce-Lösungen. Der Kunde und seine Erfahrung stehen noch selten im Mittelpunkt: Nur 42 Prozent binden die Kunden in ihre Geschäftsprozesse ein. Unternehmen, die sich für den digitalen Wandel entschieden haben, sind heute der Meinung, dass sich das finanzielle Engagement gelohnt hat.

Digitalisierung zur Chefsache machen
«Erfolgsgeschichten bei einheimischen Unternehmen zeigen, dass die Digitalisierung ein Unternehmen grundlegend verändert. Deshalb sollte das Thema auf der Agenda der Geschäftsführer, CEOs und Verwaltungsratsmitglieder stehen», betont Patrick Warnking, Country Director von Google Schweiz. «Das Personal gehört zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren der Digitalisierung. Es braucht Menschen, die das Geplante in ihren Alltag übersetzen», ergänzt Holger Greif, Leiter Digitale Transformation bei PwC Schweiz.

Fahrplan für Champions 
Als Erkenntnis aus der Studie empfiehlt Norbert Kühnis, Leiter Familienunternehmen und KMU, PwC Schweiz, Mut zu zeigen und den eigenen Markt genau zu beobachten: «Oft braucht es eine mutige Entscheidung, damit ein grosser Schritt gelingt. Ich rate Schweizer KMU deshalb, den Markt zu beobachten und digitale Möglichkeiten als Chancen zu sehen. Ein Champion nutzt die Digitalisierung, um die Beziehung zu Kunden zu erweitern und Kundenbedürfnisse beherzt anzugehen.»

Holger Greif ist seit 2008 Partner bei PwC Schweiz. Er leitete über 5 Jahre das Management Consulting und fokussiert sich seit Juli 2016 auf die Buisness Unit „Digital Transformation“, zu welcher das Experience Center für digitale Lösungen gehört. Zuvor war er seit 1997 Unternehmensberater (Mitchell Madison Group, Droege & Comp, selbständiger Berater und b&m). Er hat umfangreiche Erfahrungen im Outsourcing und in Business Transformation Themen. Holger Greif hat einen Doktor in Experimentalphysik von der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität.

digital.swiss, Holger  Greif

Holger Greif

PwC, Leader Digital Transformation

Internet der Dinge - Stand der Dinge, Trends und Entwicklungen im Schweizer Markt

Internet der Dinge - Stand der Dinge, Trends und Entwicklungen im Schweizer Markt
Link zur StudieInternet der Dinge
Link zur Studie (fr)Internet des objets
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Internet der Dinge - Stand der Dinge, Trends und Entwicklungen im Schweizer Markt
Wie das Internet der Dinge die Businesswelt und Unternehmens-ICT verändert

In diesem Dokument werden die wichtigsten Erkenntnisse aus der MSM Research-Studie zum Thema „Internet der Dinge in der Schweiz“ zusammengefasst und es wird aufgezeigt, wie die Walter Meier (Klima Schweiz) AG die Vorteile von IoT nutzt.

Bis 2020 sollen in der Schweiz mehr als 66 Millionen Dinge miteinander verbunden sein und bereits heute bietet das Internet der Dinge zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten. Zeit also für eine Bestandsaufnahme.

Im Auftrag von Swisscom hat das Beratungshaus MSM Research die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie „Internet der Dinge - Stand der Dinge, Trends und Entwicklungen im Schweizer Markt“ zusammengefasst. Nebst einer Definition des Begriffs „Internet der Dinge“, wird im Dokument auf die aktuelle Situation im Schweizer Markt, Trends sowie Herausforderungen eingegangen.

Zusätzlich erklärt Thomas Grolp, Leiter Internet und Intranet der Walter Meier (Klima Schweiz) AG, wieso und wie die Walter Meier AG IoT-Aktivitäten mit der Vernetzung von Wärmepumpen startete.

Internet des objets: état des lieux, tendances et évolutions sur le marché suisse 
Comment l’Internet des objets change le monde des affaires et les TIC de l’entreprise

Ce document compile les principaux résultats de l’étude de MSM Research sur le thème «L’Internet des objets en Suisse» et montre comment l’entreprise Walter Meier AG exploite les avantages de l’IoT.

En Suisse, il est prévu que d’ici 2020, plus de 66 millions d’objets soient interconnectés. Mais aujourd’hui déjà, l’Internet des objets offre de nombreuses opportunités d’application. Il est ainsi temps de faire l’état des lieux.

Mandatée par Swisscom, l’agence de consultants MSM Research a compilé les informations essentielles contenues dans l’étude «Internet des objets: état des lieux, tendances et évolutions sur le marché suisse». Le document ne s’attèle pas seulement à définir le concept de l'«Internet des objets», il décrit aussi la situation actuelle sur le marché suisse, les tendances qui se dessinent et les défis qui seront à relever.

Thomas Grolp, responsable Internet et Intranet de Walter Meier (Klima Schweiz) AG, explique également pourquoi et comment la société Walter Meier (Klima Schweiz) AG a lancé des activités IoT en connectant ses pompes à chaleur.

digital.swiss, Ralf Günthner

Ralf Günthner

Head of Industrial Internet of Things & Industry 4.0

E-Government-Benchmark-Bericht der EU

E-Government-Benchmark-Bericht der EU
Link zur StudieEU eGovernment Report 2016
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Seit 2001 lässt die Europäische Union (EU) die Entwicklung des E-Government-Angebotes untersuchen. Der heute veröffentlichte E-Government-Benchmark-Bericht 2016 umfasst die 28 EU-Länder sowie Island, Norwegen, Montenegro, Serbien, die Schweiz und die Türkei.

Herausgeber: Europäische Kommission

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Cédric Roy

Leiter der Geschäftsstelle E-Government Schweiz

eGovernment MONITOR 2016

eGovernment MONITOR 2016
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Der eGovernment Monitor 2016 untersucht den Stand von E-Government in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Studie analysiert die Nutzung von und die Zufriedenheit mit E-Government-Leistungen. 2016 standen zudem die Entwicklungen in den Bereichen Mobile und Open Government im Fokus der Untersuchung.

Herausgeber: Initiative D21 und ipima

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Cédric Roy

Leiter der Geschäftsstelle E-Government Schweiz

Ein Video erklärt Industrie 4.0

Ein Video erklärt Industrie 4.0
YouTubeIndustrie 2025
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Industrie 4.0 kurz in einem Video erklärt! 

digital.swiss, Robert  Rudolph

Robert Rudolph

Leiter Industrie 2025

TECHNOLOGY VISION 2016

TECHNOLOGY VISION 2016
LinkTechnology Vision 2016
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People first: Der Mensch im Mittelpunkt
Trotz einer Fokussierung auf Technologie stellen echte Führungskräfte den Menschen in den Mittelpunkt.

digital.swiss, Thomas Ruck 01

Thomas Ruck

Managing Director, Accenture Digital – Accenture Interactive

Die wirtschaftliche Bedeutung der ICT

Die wirtschaftliche Bedeutung der ICT
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Die Schweizer ICT-Branche gehört bezüglich Brutto-Wertschöpfung mit CHF 27.2 Mrd. (2013) zu den zehn grössten Wirtschaftsbranchen der Schweiz.

Mit Ausnahme des Jahres 2003 konnte die ICT-Branche seit 1998 immer einen Wachstumsbeitrag leisten. Selbst im Rezessionsjahr 2009 mit einem Rückgang der schweizerischen Wirtschaftsleistung um 1,9% war der Wachstumsbeitrag der ICT leicht positiv.

Die Schweiz ist heute eine bedeutende ICT-Exportnation. Das Exportvolumen ist von rund CHF 14 Mrd. im Jahr 2000 auf CHF 18,3 Mrd. im Jahr 2014 angewachsen. Dabei ist das Exportwachstum insbesondere den ICT-Dienstleistungen zu verdanken, die in diesem Zeitraum von CHF 6,5 Mia. auf CHF 11,5 Mia. zulegten. Die ICT-Dienstleistungen gehören heute zu den fünf meistexportierten Dienstleistungen aus der Schweiz.

Mit 205‘000 Beschäftigten in der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) ist das ICT-Berufsfeld das sechsgrösste Berufsfeld der Schweiz. Rund zwei Drittel (62%) der insgesamt 205‘000 ICT-Beschäftigten sind in anderen Branchen wie beispielsweise bei Banken und der Unternehmensberatung, in der öffentlichen Verwaltung oder im Gross- und Detailhandel tätig. Mit 78‘200 ist nur etwas mehr als ein Drittel der ICT-Beschäftigten in der ICT-Branche selbst tätig. Die Verteilung der ICT-Beschäftigten unterlegt die bedeutende Querschnittfunktion der ICT für alle Branchen, die öffentliche Verwaltung und auch für die gesamte Zivilgesellschaft.

Dass sich die Zahl der ICT-Beschäftigten in der Schweiz in den letzten 20 Jahren mehr als verdoppelt hat und seit 1991 viermal so schnell wie die Zahl der gesamtschweizerischen Beschäftigten wächst, zeigt deutlich die herausragende Bedeutung der ICT für die Schweiz. Allerdings ist die Schweiz derzeit mit einem stark zunehmen ICT-Fachkräftemangel konfrontiert. Gemäss einer Studie von ICT-Berufsbildung Schweiz werden bis ins Jahr 2022 in der Schweiz 30‘000 ICT-Fachkräfte benötigt. Am häufigsten werden dabei Softwareentwickler gesucht. Dieser Mangel wird sich negativ auf die Schweizer Volkswirtschaft auswirken. Die Zuwanderungsbeschränkung führt dazu, dass die gesamte Wirtschaft erstens auf viele Quereinsteiger ausweichen muss, zweitens Aufgaben ins Ausland verlagert werden müssen oder drittens Wachstumschancen nicht mehr genutzt werden können.

digital.swiss, Img 2445

Andreas Kaelin

ICTswitzerland

Geschäftsführer

ICT-Aussenhandelsstudie 2014

ICT-Aussenhandelsstudie 2014
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Im Auftrag von ICTswitzerland hat die Firma IWSB AG die ICT-Aussenhandelsstudie für das Jahr 2014 erstellt. Die wichtigsten Resultate lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Starker Anstieg im ICT-Dienstleistungsexport: Im Jahr 2014 hat die Schweiz ICT-Güter und Dienstleistungen im Wert von über 18 Mrd. Franken exportiert. Besonders der Dienstleistungsbereich verzeichnet gegenüber dem Vorjahr einen grossen Anstieg (+14 % auf 11,6 Mrd. Franken). Von substantieller Bedeutung sind der Handel mit Computerdiensten (7,6 Mrd. Franken), die Telekommunikationsdienste (2,3 Mrd. Franken) und die Informationsdienste (1,6 Mrd. Franken). ICT-Dienste sind damit die fünft¬wichtigste Dienstleistungsexportgruppe der Schweiz – fast doppelt so bedeutend wie der Export von Versicherungsdiensten (6,5 Mrd. Franken). Der ICT-Güterexport ist im Vergleich zu den ICT-Dienstleistungen nicht nur weniger dynamisch, sondern auch seit Jahren rückläufig: minus 2,5 % im letzten Jahr auf 6.6 Mrd. Franken (vgl. 2008: 8,1 Mrd. Franken).
  • EU als Hauptdestination: 61 % des ICT-Dienstleistungsexports erfolgt in die EU, gefolgt von Amerika mit 24 % Exportanteil und Asien mit 11 %. Innerhalb von Europa ist neben den Nachbarn Deutschland (2.4 Mrd. Franken) und Frankreich (654 Mio. Franken) auch Grossbritannien (1,4 Mrd. Franken) von Bedeutung.
  • Zunehmend ausgeglichene ICT-Dienstleistungshandelsbilanzen: Der ICT-Nettoexport (Export minus Import) ist sowohl bei den ICT-Gütern als auch den ICT-Dienstleistungen insgesamt negativ (-5,8 Mrd. Franken bzw. -1,1 Mrd. Franken). Im letzten Jahr gelang es der Schweiz jedoch, gegenüber ihren Handelspartnern (ausgenommen Amerika) eine ausgeglichene Dienstleistungshandelsbilanz zu erzielen, was die Zunahme der Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz im ICT-Umfeld verdeutlicht.
digital.swiss, Img 2445Sw

Andreas Kaelin

ICTswitzerland

Geschäftsführer

Swiss Software Industry Survey (SSIS)

Swiss Software Industry Survey (SSIS)
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Der vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Bern durchgeführte SSIS ist als Langzeitstudie angelegt und soll zukünftig jährlich über den aktuellen Stand, die neuesten Trends und langfristigen Entwicklungen der Schweizer Softwarebranche informieren. Die Ergebnisse des im Sommer 2015 erstmals durchgeführten Surveys zeichnen ein vielschichtiges und optimistisches Bild:

  • Hohe Profitabilität und positive Zukunftsaussichten: Die Schweizer Softwarebranche ist mit einer durchschnittlichen EBIT-Marge von 8,5 % im Jahr 2014 hochprofitabel. Die Wachstumsaussichten werden ebenfalls überaus positiv beurteilt. Im Durchschnitt erwarten die Softwareunternehmen ein Umsatzwachstum von 12 %. Diese optimistischen Zukunftsaussichten schlagen sich in hohen Ausgaben für Forschung und Entwicklung nieder: Durchschnittlich 14 % ihres Umsatzes bringen Schweizer Softwareunternehmen für zukunftsorientierte Investitionen auf.
  • Geringer Internationalisierungsgrad: Die Schweizer Softwareindustrie erzielt 16 % der Gesamtumsätze durch Exporte. Dabei konzentriert sie sich hauptsächlich auf Deutschland (49 %) und Frankreich (13 %) und exportiert damit mehr in die beiden Nachbarländer als in den Rest der Welt.
  • Loyale Partner: Aufgrund ihrer geringen Grösse gehen Schweizer Softwareunternehmen vermehrt langjährige Partnerschaften mit grossen Plattformanbietern wie Microsoft, Apple und SAP ein. Obwohl solche Partnerschaften häufig als flüchtig und lose beschrieben werden, zeichnet der SSIS ein anderes Bild: In der Schweiz sind mehr als die Hälfte aller Partnerschaften älter als 10 Jahre. Jüngere Partnerschaften spiegeln eher den noch jungen Trend hin zu mobilen Applikationen wieder. Schweizerische Softwarepartner sind zudem äusserst loyal, 80 % planen bestehende Partnerschaften fortzuführen.

Digital Index Switzerland 2016 - Road to RODI: A framework to drive Return On Digital Investment

Digital Index Switzerland 2016 - Road to RODI: A framework to drive Return On Digital Investment
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Due to the growing importance of digitalization for consumers and companies in Switzerland, Google and Accenture decided to collaborate to ensure a holistic expert view on Swiss companies’ digital readiness. Based on publicly available information only, they investigated the digital maturity and mobile readiness for 100 of Switzerland’s biggest companies. This investigation revealed that, on average, Swiss companies do not prioritize digital initiatives applying outcome-based assessments of value creation potential and customer needs. Therefore, Accenture and Google created a framework based on cross-industry best practice examples that intends to support Switzerland’s companies in driving value creation through digital initiatives.

digital.swiss,

Melanie Hofbauer

Accenture

UN E-Government Survey 2016

UN E-Government Survey 2016
Link zur StudieUN E-Government Survey 2016
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Das Departement für wirtschaftliche und soziale Angelegenheiten der Vereinten Nationen führt seit 2001 eine Untersuchung zum Stand von E-Government in ihren Mitgliedländern durch, die alle zwei Jahre erscheint. Dabei ermittelt sie pro Land einen «E-Partizipationsindex» und einen «E-Government-Entwicklungsindex». Grossbritannien und Japan führen die Rangliste an.

Herausgeber: United Nations

digital.swiss, Cedric  Royjpg

Cédric Roy

Leiter der Geschäftsstelle E-Government Schweiz

The Global Information Technology Report 2016

The Global Information Technology Report 2016

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Seit 2001 berichtet das World Economic Forum (WEF) über die neusten Ergebnisse aus dem Networked Readiness Index (NRI) und schafft einen Überblick über den Stand der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in 139 Volkswirtschaften. Der NRI deckt vier Bereiche ab: Die politische und wirtschaftliche Umgebung, die E-Readiness (Infrastruktur und Bezahlbarkeit), E-Government-Nutzung (in der Bevölkerung, Wirtschaft und Verwaltung) sowie die wirtschaftlichen und sozialen Einflüsse der IKT. Die Schweiz befindet sich im internationalen Vergleich auf Rang 7. Singapur und Finnland führen die Rangliste an.

Herausgeber: World Economic Forum (WEF) / Insead / Johnson Cornell University

Switzerland’s Digital Future

Switzerland’s Digital Future
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Facts, Challenges, Recommendations

Herausgeber: EPFL College of Management of Technology

Switzerland’s Top500 - Capturing the Digital Opportunity

Switzerland’s Top500 - Capturing the Digital Opportunity
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LinkSwitzerland’s Top500
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Digital transforms business. This is increasingly apparent both in the strategies of Switzerland’s largest companies and in the Swiss economy as a whole. Swiss Growth Champions stand apart by consistently outperforming their peers—often by a wide margin. While there are several reasons for their success, findings from a recent survey conducted by Accenture and the IMD World Competitiveness Centre suggest that one of the most important factors is their willingness to embrace the opportunities that exist in today’s digital age. 

Of course, those winning digital strategies differ by industry, and even by company. But the Growth Champions have this in common: A clear understanding of digital’s potential to transform value-creation strategies and business models that have not changed since the industrial age. As a result, they are generating larger proportions of sales and profits from their digital activities. What can other companies learn from their example? This report is intended to help them find out.

Switzerland’s Top500

Swiss eHealth Barometer zeigt den aktuellen Stand und die Entwicklung von eHealth in der Schweiz

Swiss eHealth Barometer zeigt den aktuellen Stand und die Entwicklung von eHealth in der Schweiz
Linkinfosocietydays.ch
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Seit 2010 zeigt das Swiss eHealth Barometer jährlich den aktuellen Stand und die Entwicklung von eHealth in der Schweiz auf. Innerhalb der letzten zwölf Monate haben die elektronische Aufzeichnung von Gesundheitsdaten und der routinemässige interne Austausch solcher Daten zugenommen. 

Im Vorjahr zeigten die verschiedenen Indikatoren trotz verbreitetem Einsatz von IT im Gesundheitswesen noch eine wenig systematische Vernetzung von Spitälern, Alters- und Pflegeheimen, Ärzteschaft oder Apotheken. Die Vernetzung innerhalb der eigenen Gesundheitsorganisation ist innerhalb der letzten zwölf Monate angestiegen. Am stärksten intern vernetzt sind dabei Spitäler und Ärztinnen und Ärzte. Der Empfang vom Daten von ausserhalb der eigenen Institution und der Austausch von Daten mit externen Akteuren findet dagegen weniger routinemässig statt und hat sich gegenüber dem Vorjahr nur wenig entwickelt.

Mehr Infos und Studienergebnisse auf infosocietydays.ch

THINKING AHEAD! LIMEDex Index Report - A Quarterly Economic Outlook for MedTech Leaders

THINKING AHEAD! LIMEDex Index Report - A Quarterly Economic Outlook for MedTech Leaders

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Die internationale Studie ist der aktuelle, vorauslaufende Indikator für die Zulieferer, Hersteller und technischen Dienstleister der Medtech-Industrie. Der Index wird quartalsweise erhoben und basiert auf Einschätzungen des Managements zur Entwicklung wichtiger wirtschaftlicher und finanzieller Kennzahlen für die nächsten 12 bis 24 Monate. 

More information and report published on September 16th, 2015 on healthtech.ch

Interaktiver Breitbandatlas für Festnetz in der Schweiz

Interaktiver Breitbandatlas für Festnetz in der Schweiz
Linkbreitbandatlas.ch
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Der interaktive Breitbandatlas zeigt Ihnen, wie die Schweiz, von kleinen Dörfern bis grossen Städten, via Festnetz mit Hochbreitband versorgt ist. Sie erhalten für die Gebiete Ihrer Wahl Kartenausschnitte zur aktuellen Versorgung mit Kupfer-, Koax- oder Glasfaseranschlüssen und den darüber angebotenen Bandbreiten und Fernsehdiensten.

Mehr Infos auf breitbandatlas.ch

Swiss FinTech Report 2016: Finanzbranche hat massiven Aufholbedarf

Swiss FinTech Report 2016: Finanzbranche hat massiven Aufholbedarf
Link zur StudieSwiss FinTech Report 2016
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Die Schweiz hätte gute Voraussetzungen für Fintech. Doch der hapert am Finanzierungswillen. Dies der Befund einer Studie der Beratungsfirma EY in Kooperation mit der Swiss Finance + Technology Association.

Studie des Center for Digital Business zum Stand der Digitalisierung Schweizer KMUs

Studie des Center for Digital Business zum Stand der Digitalisierung Schweizer KMUs
Link zur Studie«Digital Switzerland 2015»
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Die Digitalisierung ist Realität – sowohl im täglichen Leben wie auch im Geschäftsalltag. Doch wie steht es um die Schweizer KMUs? Welche Herausforderungen beschäftigen sie? Welche Ziele verfolgen sie?

Antworten auf diese Frage gab die Erhebung «Digital Switzerland 2015», welche durch das Center for Digital Business der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich im Frühjahr 2015 durchgeführt wurde.

«Digitale Agenda 2020»: Die Schweiz zurück an die digitale Weltspitze

«Digitale Agenda 2020»: Die Schweiz zurück an die digitale Weltspitze
​MedienmitteilungWirtschaft präsentiert Vision «Smart Switzerland» 
Download digitale agenda 2.0
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Die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sind für die Schweiz von grosser Bedeutung und könnten für die Volkswirtschaft einen höheren Beitrag leisten, als sie dies heute tun. Andere Länder sind in Bezug auf IKT fortschrittlicher als die Schweiz. economiesuisse und ICTswitzerland präsentieren mit der «Digitalen Agenda 2020» einen konkreten Massnahmenkatalog, der die Schweiz wieder unter die besten fünf «digital economies» der Welt führen soll. Dies muss vor allem durch Anpassungen bei den politischen Rahmenbedingungen auf Bundesebene geschehen.

digital.swiss, Kurt  Lanz  Neu

Kurt Lanz

Mitglied der Geschäftsleitung, Leiter Infrastruktur, Energie und Umwelt
Economiesuisse