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digital.swiss

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Gesellschaft & Verhalten

Akzeptanz und Nutzung von digitalen Dienstleistungen
Der gesamtwirtschaftliche Nutzen der Digitalisierung ist massgeblich davon abhängig, inwieweit möglichst breite Bevölkerungskreise imstande sind, die neuen Möglichkeiten zu nutzen. Damit das Potenzial umfassend realisiert werden kann, müssen möglichst viele Bevölkerungsschichten in der Lage sein, die neuen Angebote auch tatsächlich zu nutzen und elektronische Dienstleistungen zu akzeptieren. 

Zum aktuellen Stand
Um wirtschaftlich und gesellschaftlich Erfolg zu haben, ist es essentiell moderne Technologien zu benützen und Neuerungen offen gegenüber zu stehen. Die Schweizer Bevölkerung hat in einigen Bereichen bereits gute Nutzungswerte, jedoch scheint eine Skepsis gegenüber neuen Ideen und Technologien verankert zu sein, die längerfristig zu überwinden ist. Insbesondere was die Regulierung und den Schutz von bestehenden Wirtschaftspraktiken angeht, ist eine vorsichtige Haltung der Konsumenten festzustellen. Wirtschaftliche und politische Entscheidungsträger müssen nun diese Ängste analysieren, Kompetenzen aufbauen und zukunftstaugliche Lösungen präsentieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

"Wirtschaftliche und politische Entscheidungsträger müssen der Skepsis der Schweizer Bevölkerung gegenüber neuen Technologien entgegenwirken."

Stand der Digitalisierung im Themenfeld Gesellschaft & VerhaltenFortschritt der Digitalisierung im Themenfeld Gesellschaft & Verhalten

01.01.201624.06.2017
digital.swiss, Michel  Rudin

Michel Rudin

Gesellschaftsexperte, Grossrat und ehemaliger Geschäftsführer Konsumentenforum
www.michelrudin.ch


Messgrössen


100% - 75% 74% - 45% 44% - 0%

Digitalisierung als Chance für Schweizer Wirtschaft und Gesellschaft

Nutzung des Internets

Förderung disruptiver Businessmodelle begünstigt durch neue Technologien

Adoptionsbereitschaft für neue Informations- und Kommunikationstechnologien

Schweizer Politik & neue Technologien

Digitalisierung als Chance für Schweizer Wirtschaft und Gesellschaft

Das Vertrauen in digitale Innovationen durch die Schweizer Bevölkerung ist wichtig für den Fortschritt der Digitalisierung. Wir haben daher die Schweizer gefragt, ob sie die Digitalisierung als Chance oder als Risiko für die Zukunft der Schweizer Wirtschaft und Gesellschaft sehen.

Berechnung: Gemessen wurde, ob die Digitalisierung als Chance oder als Risiko betrachtet wird. Für die Messgrösse wird der Durchschnitt aller Antworten berechnet. Ziel ist es, dass die Schweizer die Digitalisierung als Chance für die Schweiz wahrnehmen.

Datenquelle: Bevölkerungsumfrage im Rahmen der Initiative digital.swiss



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Nutzung des Internets

Wie sehr die Schweizer Bevölkerung das Internet und Onlinedienste nutzt, wird anhand folgender Aspekte untersucht:  

  1. Allgemeine Nutzung des Internets zu beruflichen oder privaten Zwecken (92% der Befragten nutzen das Internet)
  2. Nutzung von Dienstleistungen im Internet (e-Banking, Kreditkartenzahlung im Internet, Online-Speicherung von Daten, elektronisches Patientendossier, Apps)
  3. Das Vertrauen in einen sicheren Umgang mit den eigenen Daten an Staat, Banken, Gesundheitswesen, die IT Branche und Medie

Berechnung: Antworten werden auf einer Skala von 1-4 (regelmässig; ab und zu; selten; nie) gemessen. Für die Messgrösse wird der Durchschnitt aller Antworten berechnet. Als Zielgrösse wird von der Möglichkeit zu einer regelmässigen Nutzung ausgegangen.

Datenquelle: Bevölkerungsumfrage im Rahmen der Initiative "digital.swiss"

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Förderung disruptiver Businessmodelle begünstigt durch neue Technologien

Die Offenheit der Schweizer Bevölkerung gegenüber neuen Technologien wird durch folgende Aspekte abgefragt:

  1. Soll das klassische Taxigewerbe vor neuen Dienstleistungen (e.g. Uber) geschützt werden?
  2. Soll die klassische Hotellerie vor neuen Dienstleistungen (e.g. Airbnb) geschützt werden? 
  3. Sollen herkömmliche Dienstleister vor Anbietern neuer Technologien geschützt werden? 

Berechnung: Antworten wurden auf einer Skala von 1-5 (ja, unbedingt; eher ja; weder noch; eher nein; nein, sicher nicht) gemessen. Für die Messgrösse wird der Durchschnitt aller Antworten berechnet. Als Zielgrösse wird von einer abwehrende Haltung gegenüber Protektionismus ausgegangen.

Datenquelle: Bevölkerungsumfrage im Rahmen der Initiative "digital.swiss"

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Adoptionsbereitschaft für neue Informations- und Kommunikationstechnologien

Es werden immer wieder neue Informations- und Kommunikationstechnologien auf dem Markt präsentiert. Dazu gehört neue Software, aber auch Dienste wie Facebook, WhatsApp, Skype, YouTube oder elektronische Zeitungen. Die Aufgeschlossenheit der Schweizer Bevölkerung gegenüber neuen Technologien am Markt wird hierbei untersucht.

Berechnung: Antworten werden auf einer Skala von 1-5 (Ich bemühe mich darum, es als Erster zu haben; Ich möchte es rasch haben; Ich will es vermutlich nach den ersten Erfahrungsberichten haben; Ich will es jeweils erst dann haben, wenn es breit etabliert ist; Ich will es gar nicht haben) gemessen. Für die Messgrösse wird der Durchschnitt aller Antworten berechnet, wobei 1-4 mit 100% bewertet werden und 5 mit 0%. Als Zielgrösse wird von einer positiven Haltung gegenüber neuen Informations- und Kommunikationstechnologien ausgegangen. 

Datenquelle: Bevölkerungsumfrage im Rahmen der Initiative "digital.swiss"

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Schweizer Politik & neue Technologien

Die Digitalisierung der Wirtschaft und Gesellschaft wird zu einem zentralen Faktor für die Politik. Wir haben die Schweizer Bevölkerung gefragt, ob Politiker den rasant wachsenden Herausforderungen der Digitalisierung gerecht werden.

Berechnung: Antworten wurden auf einer Skala von 1-5 (sehr zustimmend; eher zustimmend; unentschlossen; eher nicht zustimmend; überhaupt nicht zustimmend) gemessen. Für die Messgrösse wird der Durchschnitt aller Antworten berechnet. Als Zielgrösse wird von einer 100%igen Zustimmung ausgegangen.

Datenquelle: Bevölkerungsumfrage im Rahmen der Initiative "digital.swiss"

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Dialog


Aktuelle Projekte

Letzte Publikationen

Bevölkerungsumfrage 2017

Im Auftrag von ICTswitzerland führte das Forschungsinstitut gfs.bern die Bevölkerungsumfrage "Pragmatische Internetnutzung - Sensibilisierung für Datenmissbrauch" durch, die in die verschiedenen Bereiche der Plattform digital.swiss einfliessen wird. Die Studie hat zum Ziel Nutzung, Nutzen und Forderungshaltungen gegenüber verschiedenen Aspekten der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft in der Schweiz zu beleuchten. 

Link zur StudieDownload

eGovernment MONITOR 2016

Der eGovernment Monitor 2016 untersucht den Stand von E-Government in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Studie analysiert die Nutzung von und die Zufriedenheit mit E-Government-Leistungen. 2016 standen zudem die Entwicklungen in den Bereichen Mobile und Open Government im Fokus der Untersuchung.

Herausgeber: Initiative D21 und ipima

Download StudieeGovernment MONITOR 2016
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Aktuelle Anlässe

Timeline

Digital Day

Am 21. November 2017 lanciert digitalswitzerland den ersten Digitaltag der Schweiz. Über 30 renommierte Unternehmen und Organisationen zeigen gemeinsam mit Bundespräsidentin Doris Leuthard sowie Wirtschafts- und Bildungsminister Johann Schneider-Ammann den Menschen in der ganzen Schweiz, was Digitalisierung für sie und für unser ganzes Land konkret bedeutet - und welche Chancen sich ergeben. digitaltag.swiss

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