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Intro

Wirtschaftssektoren

Digitale Strategien, neue Services und Produkte, sowie optimierte Prozesse als Erfolgsfaktoren für Schweizer Unternehmen in unterschiedlichen Wirtschaftssektoren 
Mit neuen digitalen Technologien und Dienstleistungen, können einfache Produktportfolios zu intelligenten Produkten und «kundenspezifischen Lösungen» weiterentwickelt werden. Produkte und Dienstleistungen werden die Schnittstelle zu Kunden, die nicht mehr allein am «point of sale» existiert – sondern die ganze Zeit und überall. Die digitale Transformation der internen Prozesse erlaubt nicht nur neue Innovationen, sie ermöglicht dem Unternehmen auch schlanker, produktiver und kosteneffizienter zu werden. Erhöhte Verfügbarkeit von digitalen Informationen können Unternehmen transparenter und agiler werden lassen. Um im Zeitalter der Digitalisierung einen Schritt voraus zu sein, gilt es darüber hinaus Konvergenzen zu nutzen und digitale Möglichkeiten auszuschöpfen. Alle Wirtschaftssektoren gelten heute als «digital bestreitbar», wobei die Ausprägung der Digitalisierungsmöglichkeiten stark variiert. Die digitale Positionierung von Unternehmen und die Digitalisierung der Produktion und der Prozesse ist nicht nur eine Frage eines modernen Auftritts, sondern auch ein wichtiger Erfolgsfaktor für die unternehmerische Zukunft im digitalen Zeitalter.

Zum aktuellen Stand
Die Aufschlüsselung des Grades der Digitalisierung auf einzelne Wirtschaftsbereiche ist ein Novum in der öffentlichen Publikation. Die zugrundeliegenden Daten der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH wurden im Jahr 2015 zum ersten Mal in dieser Form erfasst und für vorliegende Auswertung verwendet. Es ist geplant diese Messungen regelmässig alle zwei Jahre zu wiederholen. Zusätzlich wird zudem der Digital Index von Accenture zur weiteren Beurteilung der Entwicklung beigezogen.

«Die Auswertungen zeigen deutlich, dass in etlichen Branchen noch viel Digitalisierungspotential vorhanden ist.»

Stand der Digitalisierung im Themenfeld WirtschaftssektorenFortschritt der Digitalisierung im Themenfeld Wirtschaftssektoren

15.03.201621.11.2017
digital.swiss, Kurt  Lanz  Neu

Kurt Lanz

Mitglied der Geschäftsleitung, Leiter Infrastruktur, Energie und Umwelt
economiesuisse

Messgrössen


Banken und Versicherungen

Gross- und Detailhandel

Baugewerbe

Chemische Industrie

Elektronik und Elektrotechnik

Verkehr und Logistik

Pharma

Energie

Banken und Versicherungen

Der Fortschritt der Digitalisierung in der Banken- und Versicherungsbranche wird mit Hilfe von vier Messgrössen bestimmt. Diese fliessen jeweils mit demselben Gewicht in die Berechnung mit ein.

1. Verbreitung von ICT

Informations- und Kommunikationstechnologien sind in den meisten Wirtschaftszweigen zu einem alltäglichen Werkzeug geworden und haben dabei die Arbeitsorganisation in den Unternehmen grundsätzlich verändert. Eine optimale ICT-Infrastruktur ist die Grundlage für die Zukunft aller Wirtschaftssektoren in einem zunehmend digitalisierten Umfeld.

Berechnung: Gemessen wird der Anteil der Unternehmen, die eine bestimmte Technologie eingeführt haben. Ziel ist es, dass in allen betrieblichen Unternehmungen ICT-Infrastruktur-Komponenten eingesetzt werden.

Datenquelle: 


2. Nutzung von ICT

Die Nutzung von ICT zur Unterstützung betrieblicher Unternehmungen ist ein erfolgsbestimmender Faktor. Dieser Wert gibt Aufschluss über den Zugang von Beschäftigten zu digitalen Technologien. Untersucht wird dabei die Verbreitung von IT-Software für betriebliche Prozesse.

Berechnung: Gemessen wird die Verbreitung von IT-Software für betriebliche Prozesse. Ziel ist es, dass für alle betrieblichen Unternehmungen IT-Software eingesetzt wird.

Datenquelle: 


3. Investitionen in ICT

Investitionen in digitale Technologien sind Ausdruck für die Entwicklungsdynamik und die Bedeutung von ICT für die Unternehmen. Dieser Indikator zeigt die Bedeutung von ICT-Investitionen in den verschiedenen Branchen auf. 

Berechnung: Gemessen wird der Anteil der ICT-Investitionen an den Gesamtinvestitionen und das Verhältnis zum grössten Investitions-Anteil der Unternehmungen. Ziel ist es, dass in allen betrieblichen Unternehmungen in ICT investiert wird. 

Datenquelle: 


4. Digitaler Reifegrad der Wirtschaftssektoren

Mit steigendem Bewusstsein für die Notwendigkeit der digitalen Transformation dient dieser Indikator als Massstab in einem neuen und dynamischen Marktumfeld, beurteilt digitale Performance aus einer Aussenperspektive auf Unternehmen und ermöglicht die Digitalisierung in allen Branchen zu vergleichen.

Berechnung: Eine Anzahl Schweizer Unternehmen wurde ausgewählt, um den Fortschritt entlang ihrer digitalen Agenda zu beurteilen. Industrien werden in den vier Kategorien «plan», «sell», «make» und «manage» auf ihre Fähigkeit untersucht, digitale Mittel zur Leistungssteigerung ihrer Unternehmung zu nutzen. Der digitale Reifegrad wird von einer Aussenperspektive beurteilt und basiert auf öffentlich zugänglichen Quellen wie Jahresberichte, «Investor Relations»-Dokumente, Unternehmenswebseiten, Fachzeitschriften und Web-Recherchen. Ziel ist es, dass alle Branchen in der Schweiz die Hebel der Digitalisierung nutzen.

Datenquelle: 


Beurteilung der Branche

Insgesamt führt die Banken- und Versicherungsbranche die Rangliste im Branchenvergleich an. Die Branche schneidet vor allem bei den ICT Investitionen sehr gut ab. Jedoch zeigt sich, dass das Potenzial von IT-Software für betriebliche Zwecke (Nutzung von ICT) noch nicht ausgeschöpft wird.

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15.03.201621.11.2017
Gross- und Detailhandel

Der Fortschritt der Digitalisierung im Gross- und Detailhandel wird mit Hilfe von vier Messgrössen bestimmt. Diese fliessen jeweils mit demselben Gewicht in die Berechnung mit ein.

1. Verbreitung von ICT

Informations- und Kommunikationstechnologien sind in den meisten Wirtschaftszweigen zu einem alltäglichen Werkzeug geworden und haben dabei die Arbeitsorganisation in den Unternehmen grundsätzlich verändert. Eine optimale ICT-Infrastruktur ist die Grundlage für die Zukunft aller Wirtschaftssektoren in einem zunehmend digitalisierten Umfeld.

Berechnung: Gemessen wird der Anteil der Unternehmen, die eine bestimmte Technologie eingeführt haben. Ziel ist es, dass in allen betrieblichen Unternehmungen ICT-Infrastruktur-Komponenten eingesetzt werden.

Datenquelle: 


2. Nutzung von ICT

Die Nutzung von ICT zur Unterstützung betrieblicher Unternehmungen ist ein erfolgsbestimmender Faktor. Dieser Wert gibt Aufschluss über den Zugang von Beschäftigten zu digitalen Technologien. Untersucht wird dabei die Verbreitung von IT-Software für betriebliche Prozesse.

Berechnung: Gemessen wird die Verbreitung von IT-Software für betriebliche Prozesse. Ziel ist es, dass für alle betrieblichen Unternehmungen IT-Software eingesetzt wird.

Datenquelle: 


3. Investitionen in ICT

Investitionen in digitale Technologien sind Ausdruck für die Entwicklungsdynamik und die Bedeutung von ICT für die Unternehmen. Dieser Indikator zeigt die Bedeutung von ICT-Investitionen in den verschiedenen Branchen auf.  

Berechnung: Gemessen wird der Anteil der ICT-Investitionen an den Gesamtinvestitionen und das Verhältnis zum grössten Investitions-Anteil der Unternehmungen. Ziel ist es, dass in allen betrieblichen Unternehmungen in ICT investiert wird. 

Datenquelle: 


4. Digitaler Reifegrad der Wirtschaftssektoren

Mit steigendem Bewusstsein für die Notwendigkeit der digitalen Transformation dient dieser Indikator als Massstab in einem neuen und dynamischen Marktumfeld, beurteilt digitale Performance aus einer Aussenperspektive auf Unternehmen und ermöglicht die Digitalisierung in allen Branchen zu vergleichen.

Berechnung: Eine Anzahl Schweizer Unternehmen wurde ausgewählt, um den Fortschritt entlang ihrer digitalen Agenda zu beurteilen. Industrien werden in den vier Kategorien «plan», «sell», «make» und «manage» auf ihre Fähigkeit untersucht, digitale Mittel zur Leistungssteigerung ihrer Unternehmung zu nutzen. Der digitale Reifegrad wird von einer Aussenperspektive beurteilt und basiert auf öffentlich zugänglichen Quellen wie Jahresberichte, «Investor Relations»-Dokumente, Unternehmenswebseiten, Fachzeitschriften und Web-Recherchen. Ziel ist es, dass alle Branchen in der Schweiz die Hebel der Digitalisierung nutzen.

Datenquelle: 


Beurteilung der Branche

Insgesamt rangiert der Gross- und Detailhandel im Branchenvergleich nur auf den mittleren Plätzen. Zwar ist die Verbreitung von ICT genügend fortgeschritten, die Nutzung von IT-Software für betriebliche Zwecke ist allerdings noch relativ gering. Auch die getätigten Inventionen sind ehr unterdurchschnittlich.

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15.03.201621.11.2017
Baugewerbe

Der Fortschritt der Digitalisierung im Baugewerbe wird mit Hilfe von vier Messgrössen bestimmt. Diese fliessen jeweils mit demselben Gewicht in die Berechnung mit ein.

1. Verbreitung von ICT

Informations- und Kommunikationstechnologien sind in den meisten Wirtschaftszweigen zu einem alltäglichen Werkzeug geworden und haben dabei die Arbeitsorganisation in den Unternehmen grundsätzlich verändert. Eine optimale ICT-Infrastruktur ist die Grundlage für die Zukunft aller Wirtschaftssektoren in einem zunehmend digitalisierten Umfeld.

Berechnung: Gemessen wird der Anteil der Unternehmen, die eine bestimmte Technologie eingeführt haben. Ziel ist es, dass in allen betrieblichen Unternehmungen ICT-Infrastruktur-Komponenten eingesetzt werden.

Datenquelle: 


2. Nutzung von ICT

Die Nutzung von ICT zur Unterstützung betrieblicher Unternehmungen ist ein erfolgsbestimmender Faktor. Dieser Wert gibt Aufschluss über den Zugang von Beschäftigten zu digitalen Technologien. Untersucht wird dabei die Verbreitung von IT-Software für betriebliche Prozesse.

Berechnung: Gemessen wird die Verbreitung von IT-Software für betriebliche Prozesse. Ziel ist es, dass für alle betrieblichen Unternehmungen IT-Software eingesetzt wird.

Datenquelle: 


3. Investitionen in ICT

Investitionen in digitale Technologien sind Ausdruck für die Entwicklungsdynamik und die Bedeutung von ICT für die Unternehmen. Dieser Indikator zeigt die Bedeutung von ICT-Investitionen in den verschiedenen Branchen auf.  

Berechnung: Gemessen wird der Anteil der ICT-Investitionen an den Gesamtinvestitionen und das Verhältnis zum grössten Investitions-Anteil der Unternehmungen. Ziel ist es, dass in allen betrieblichen Unternehmungen in ICT investiert wird. 

Datenquelle: 


4. Digitaler Reifegrad der Wirtschaftssektoren

Mit steigendem Bewusstsein für die Notwendigkeit der digitalen Transformation dient dieser Indikator als Massstab in einem neuen und dynamischen Marktumfeld, beurteilt digitale Performance aus einer Aussenperspektive auf Unternehmen und ermöglicht die Digitalisierung in allen Branchen zu vergleichen.

Berechnung: Eine Anzahl Schweizer Unternehmen wurde ausgewählt, um den Fortschritt entlang ihrer digitalen Agenda zu beurteilen. Industrien werden in den vier Kategorien «plan», «sell», «make» und «manage» auf ihre Fähigkeit untersucht, digitale Mittel zur Leistungssteigerung ihrer Unternehmung zu nutzen. Der digitale Reifegrad wird von einer Aussenperspektive beurteilt und basiert auf öffentlich zugänglichen Quellen wie Jahresberichte, «Investor Relations»-Dokumente, Unternehmenswebseiten, Fachzeitschriften und Web-Recherchen. Ziel ist es, dass alle Branchen in der Schweiz die Hebel der Digitalisierung nutzen.

Datenquelle: 


Beurteilung der Branche

Insgesamt rangiert das Baugewerbe im direkten Branchenvergleich nur auf den hinteren Plätzen. In erster Linie ist es die beschränkte Nutzung von IT-Software für betriebliche Prozesse (ICT Nutzung), welche für die Rangierung verantwortlich ist.

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15.03.201621.11.2017
Chemische Industrie

Der Fortschritt der Digitalisierung in der chemischen Industrie wird mit Hilfe von vier Messgrössen bestimmt. Diese fliessen jeweils mit demselben Gewicht in die Berechnung mit ein.

1. Verbreitung von ICT

Informations- und Kommunikationstechnologien sind in den meisten Wirtschaftszweigen zu einem alltäglichen Werkzeug geworden und haben dabei die Arbeitsorganisation in den Unternehmen grundsätzlich verändert. Eine optimale ICT-Infrastruktur ist die Grundlage für die Zukunft aller Wirtschaftssektoren in einem zunehmend digitalisierten Umfeld.

Berechnung: Gemessen wird der Anteil der Unternehmen, die eine bestimmte Technologie eingeführt haben. Ziel ist es, dass in allen betrieblichen Unternehmungen ICT-Infrastruktur-Komponenten eingesetzt werden.

Datenquelle: 


2. Nutzung von ICT

Die Nutzung von ICT zur Unterstützung betrieblicher Unternehmungen ist ein erfolgsbestimmender Faktor. Dieser Wert gibt Aufschluss über den Zugang von Beschäftigten zu digitalen Technologien. Untersucht wird dabei die Verbreitung von IT-Software für betriebliche Prozesse.

Berechnung: Gemessen wird die Verbreitung von IT-Software für betriebliche Prozesse. Ziel ist es, dass für alle betrieblichen Unternehmungen IT-Software eingesetzt wird.

Datenquelle: 


3. Investitionen in ICT

Investitionen in digitale Technologien sind Ausdruck für die Entwicklungsdynamik und die Bedeutung von ICT für die Unternehmen. Dieser Indikator zeigt die Bedeutung von ICT-Investitionen in den verschiedenen Branchen auf.  

Berechnung: Gemessen wird der Anteil der ICT-Investitionen an den Gesamtinvestitionen und das Verhältnis zum grössten Investitions-Anteil der Unternehmungen. Ziel ist es, dass in allen betrieblichen Unternehmungen in ICT investiert wird. 

Datenquelle: 


4. Digitaler Reifegrad der Wirtschaftssektoren

Mit steigendem Bewusstsein für die Notwendigkeit der digitalen Transformation dient dieser Indikator als Massstab in einem neuen und dynamischen Marktumfeld, beurteilt digitale Performance aus einer Aussenperspektive auf Unternehmen und ermöglicht die Digitalisierung in allen Branchen zu vergleichen.

Berechnung: Eine Anzahl Schweizer Unternehmen wurde ausgewählt, um den Fortschritt entlang ihrer digitalen Agenda zu beurteilen. Industrien werden in den vier Kategorien «plan», «sell», «make» und «manage» auf ihre Fähigkeit untersucht, digitale Mittel zur Leistungssteigerung ihrer Unternehmung zu nutzen. Der digitale Reifegrad wird von einer Aussenperspektive beurteilt und basiert auf öffentlich zugänglichen Quellen wie Jahresberichte, «Investor Relations»-Dokumente, Unternehmenswebseiten, Fachzeitschriften und Web-Recherchen. Ziel ist es, dass alle Branchen in der Schweiz die Hebel der Digitalisierung nutzen.

Datenquelle: 


Beurteilung der Branche

Insgesamt rangiert die chemische Industrie im direkten Branchenvergleich im Mittelfeld. Die Branche zeigt bei allen vier Messgrössen durchschnittliche Werte. Beim digitalen Reifegrad des Wirtschaftssektors ist allerdings noch ein gewisses Potenzial zu verorten.

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15.03.201621.11.2017
Elektronik und Elektrotechnik

Der Fortschritt der Digitalisierung in der Elektronikbranche und der Elektrotechnik wird mit Hilfe von vier Messgrössen bestimmt. Diese fliessen jeweils mit demselben Gewicht in die Berechnung mit ein.

1. Verbreitung von ICT

Informations- und Kommunikationstechnologien sind in den meisten Wirtschaftszweigen zu einem alltäglichen Werkzeug geworden und haben dabei die Arbeitsorganisation in den Unternehmen grundsätzlich verändert. Eine optimale ICT-Infrastruktur ist die Grundlage für die Zukunft aller Wirtschaftssektoren in einem zunehmend digitalisierten Umfeld.

Berechnung: Gemessen wird der Anteil der Unternehmen, die eine bestimmte Technologie eingeführt haben. Ziel ist es, dass in allen betrieblichen Unternehmungen ICT-Infrastruktur-Komponenten eingesetzt werden.

Datenquelle: 


2. Nutzung von ICT

Die Nutzung von ICT zur Unterstützung betrieblicher Unternehmungen ist ein erfolgsbestimmender Faktor. Dieser Wert gibt Aufschluss über den Zugang von Beschäftigten zu digitalen Technologien. Untersucht wird dabei die Verbreitung von IT-Software für betriebliche Prozesse.

Berechnung: Gemessen wird die Verbreitung von IT-Software für betriebliche Prozesse. Ziel ist es, dass für alle betrieblichen Unternehmungen IT-Software eingesetzt wird.

Datenquelle: 


3. Investitionen in ICT

Investitionen in digitale Technologien sind Ausdruck für die Entwicklungsdynamik und die Bedeutung von ICT für die Unternehmen. Dieser Indikator zeigt die Bedeutung von ICT-Investitionen in den verschiedenen Branchen auf.  

Berechnung: Gemessen wird der Anteil der ICT-Investitionen an den Gesamtinvestitionen und das Verhältnis zum grössten Investitions-Anteil der Unternehmungen. Ziel ist es, dass in allen betrieblichen Unternehmungen in ICT investiert wird. 

Datenquelle: 


4. Digitaler Reifegrad der Wirtschaftssektoren

Mit steigendem Bewusstsein für die Notwendigkeit der digitalen Transformation dient dieser Indikator als Massstab in einem neuen und dynamischen Marktumfeld, beurteilt digitale Performance aus einer Aussenperspektive auf Unternehmen und ermöglicht die Digitalisierung in allen Branchen zu vergleichen.

Berechnung: Eine Anzahl Schweizer Unternehmen wurde ausgewählt, um den Fortschritt entlang ihrer digitalen Agenda zu beurteilen. Industrien werden in den vier Kategorien «plan», «sell», «make» und «manage» auf ihre Fähigkeit untersucht, digitale Mittel zur Leistungssteigerung ihrer Unternehmung zu nutzen. Der digitale Reifegrad wird von einer Aussenperspektive beurteilt und basiert auf öffentlich zugänglichen Quellen wie Jahresberichte, «Investor Relations»-Dokumente, Unternehmenswebseiten, Fachzeitschriften und Web-Recherchen. Ziel ist es, dass alle Branchen in der Schweiz die Hebel der Digitalisierung nutzen.


Datenquelle: 


Beurteilung der Branche

Insgesamt bewegt sich die Branche der Elektronik und Elektrotechnik in punkto Digitalisierung im vorderen Mittelfeld. Während die Verbreitung und Nutzung der ICT, aber auch der digitale Reifegrad des Wirtschaftssektors durchschnittlich sind, zeigt das Niveau der getätigten Inventionen noch etwas Potenzial nach oben.

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15.03.201521.11.2017
Verkehr und Logistik

Der Fortschritt der Digitalisierung in der Verkehrs- und Logistikbranche wird mit Hilfe von vier Messgrössen bestimmt. Diese fliessen jeweils mit demselben Gewicht in die Berechnung mit ein.

1. Verbreitung von ICT

Informations- und Kommunikationstechnologien sind in den meisten Wirtschaftszweigen zu einem alltäglichen Werkzeug geworden und haben dabei die Arbeitsorganisation in den Unternehmen grundsätzlich verändert. Eine optimale ICT-Infrastruktur ist die Grundlage für die Zukunft aller Wirtschaftssektoren in einem zunehmend digitalisierten Umfeld.

Berechnung: Gemessen wird der Anteil der Unternehmen, die eine bestimmte Technologie eingeführt haben. Ziel ist es, dass in allen betrieblichen Unternehmungen ICT-Infrastruktur-Komponenten eingesetzt werden.

Datenquelle: 


2. Nutzung von ICT

Die Nutzung von ICT zur Unterstützung betrieblicher Unternehmungen ist ein erfolgsbestimmender Faktor. Dieser Wert gibt Aufschluss über den Zugang von Beschäftigten zu digitalen Technologien. Untersucht wird dabei die Verbreitung von IT-Software für betriebliche Prozesse.

Berechnung: Gemessen wird die Verbreitung von IT-Software für betriebliche Prozesse. Ziel ist es, dass für alle betrieblichen Unternehmungen IT-Software eingesetzt wird.

Datenquelle: 


3. Investitionen in ICT

Investitionen in digitale Technologien sind Ausdruck für die Entwicklungsdynamik und die Bedeutung von ICT für die Unternehmen. Dieser Indikator zeigt die Bedeutung von ICT-Investitionen in den verschiedenen Branchen auf.  

Berechnung: Gemessen wird der Anteil der ICT-Investitionen an den Gesamtinvestitionen und das Verhältnis zum grössten Investitions-Anteil der Unternehmungen. Ziel ist es, dass in allen betrieblichen Unternehmungen in ICT investiert wird. 

Datenquelle: 


4. Digitaler Reifegrad der Wirtschaftssektoren

Mit steigendem Bewusstsein für die Notwendigkeit der digitalen Transformation dient dieser Indikator als Massstab in einem neuen und dynamischen Marktumfeld, beurteilt digitale Performance aus einer Aussenperspektive auf Unternehmen und ermöglicht die Digitalisierung in allen Branchen zu vergleichen.

Berechnung: Eine Anzahl Schweizer Unternehmen wurde ausgewählt, um den Fortschritt entlang ihrer digitalen Agenda zu beurteilen. Industrien werden in den vier Kategorien «plan», «sell», «make» und «manage» auf ihre Fähigkeit untersucht, digitale Mittel zur Leistungssteigerung ihrer Unternehmung zu nutzen. Der digitale Reifegrad wird von einer Aussenperspektive beurteilt und basiert auf öffentlich zugänglichen Quellen wie Jahresberichte, «Investor Relations»-Dokumente, Unternehmenswebseiten, Fachzeitschriften und Web-Recherchen. Ziel ist es, dass alle Branchen in der Schweiz die Hebel der Digitalisierung nutzen.

Datenquelle: 


Beurteilung der Branche

Insgesamt reiht sich die Verkehrs- und Logistikbranche im Sektorenvergleich im hinteren Mittelfeld ein. Während die Verbreitung der ICT und der digitale Reifegrad relativ fortgeschritten sind, besteht ein ungenutztes Potenzial bei der Nutzung von ICT-Lösungen und bei den Investitionen.

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15.03.201621.11.2017
Pharma

Der Fortschritt der Digitalisierung in der Pharmabranche wird mit Hilfe von vier Messgrössen bestimmt. Diese fliessen jeweils mit demselben Gewicht in die Berechnung mit ein.

1. Verbreitung von ICT

Informations- und Kommunikationstechnologien sind in den meisten Wirtschaftszweigen zu einem alltäglichen Werkzeug geworden und haben dabei die Arbeitsorganisation in den Unternehmen grundsätzlich verändert. Eine optimale ICT-Infrastruktur ist die Grundlage für die Zukunft aller Wirtschaftssektoren in einem zunehmend digitalisierten Umfeld.

Berechnung: Gemessen wird der Anteil der Unternehmen, die eine bestimmte Technologie eingeführt haben. Ziel ist es, dass in allen betrieblichen Unternehmungen ICT-Infrastruktur-Komponenten eingesetzt werden.

Datenquelle: 


2. Nutzung von ICT

Die Nutzung von ICT zur Unterstützung betrieblicher Unternehmungen ist ein erfolgsbestimmender Faktor. Dieser Wert gibt Aufschluss über den Zugang von Beschäftigten zu digitalen Technologien. Untersucht wird dabei die Verbreitung von IT-Software für betriebliche Prozesse.

Berechnung: Gemessen wird die Verbreitung von IT-Software für betriebliche Prozesse. Ziel ist es, dass für alle betrieblichen Unternehmungen IT-Software eingesetzt wird.

Datenquelle: 


3. Investitionen in ICT

Investitionen in digitale Technologien sind Ausdruck für die Entwicklungsdynamik und die Bedeutung von ICT für die Unternehmen. Dieser Indikator zeigt die Bedeutung von ICT-Investitionen in den verschiedenen Branchen auf.  

Berechnung: Gemessen wird der Anteil der ICT-Investitionen an den Gesamtinvestitionen und das Verhältnis zum grössten Investitions-Anteil der Unternehmungen. Ziel ist es, dass in allen betrieblichen Unternehmungen in ICT investiert wird. 

Datenquelle: 


4. Digitaler Reifegrad der Wirtschaftssektoren

Mit steigendem Bewusstsein für die Notwendigkeit der digitalen Transformation dient dieser Indikator als Massstab in einem neuen und dynamischen Marktumfeld, beurteilt digitale Performance aus einer Aussenperspektive auf Unternehmen und ermöglicht die Digitalisierung in allen Branchen zu vergleichen.

Berechnung: Eine Anzahl Schweizer Unternehmen wurde ausgewählt, um den Fortschritt entlang ihrer digitalen Agenda zu beurteilen. Industrien werden in den vier Kategorien «plan», «sell», «make» und «manage» auf ihre Fähigkeit untersucht, digitale Mittel zur Leistungssteigerung ihrer Unternehmung zu nutzen. Der digitale Reifegrad wird von einer Aussenperspektive beurteilt und basiert auf öffentlich zugänglichen Quellen wie Jahresberichte, «Investor Relations»-Dokumente, Unternehmenswebseiten, Fachzeitschriften und Web-Recherchen. Ziel ist es, dass alle Branchen in der Schweiz die Hebel der Digitalisierung nutzen.

Datenquelle: 


Beurteilung der Branche

Insgesamt siedelt sich die Pharmabranche im Hinblick auf die Digitalisierung im Sektorenvergleich ganz vorne an. Die Branche schneidet vor allem in der Verbreitung und Nutzung der ICT sehr gut ab. Bei den Investitionen zeigt sich allerdings ein gewisses Potenzial nach oben.

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15.03.201621.11.2017
Energie

Der Fortschritt der Digitalisierung in der Energiebranche wird mit Hilfe von vier Messgrössen bestimmt. Diese fliessen jeweils mit demselben Gewicht in die Berechnung mit ein.

1. Verbreitung von ICT

Informations- und Kommunikationstechnologien sind in den meisten Wirtschaftszweigen zu einem alltäglichen Werkzeug geworden und haben dabei die Arbeitsorganisation in den Unternehmen grundsätzlich verändert. Eine optimale ICT-Infrastruktur ist die Grundlage für die Zukunft aller Wirtschaftssektoren in einem zunehmend digitalisierten Umfeld.

Berechnung: Gemessen wird der Anteil der Unternehmen, die eine bestimmte Technologie eingeführt haben. Ziel ist es, dass in allen betrieblichen Unternehmungen ICT-Infrastruktur-Komponenten eingesetzt werden.

Datenquelle: 


2. Nutzung von ICT

Die Nutzung von ICT zur Unterstützung betrieblicher Unternehmungen ist ein erfolgsbestimmender Faktor. Dieser Wert gibt Aufschluss über den Zugang von Beschäftigten zu digitalen Technologien. Untersucht wird dabei die Verbreitung von IT-Software für betriebliche Prozesse.

Berechnung: Gemessen wird die Verbreitung von IT-Software für betriebliche Prozesse. Ziel ist es, dass für alle betrieblichen Unternehmungen IT-Software eingesetzt wird.

Datenquelle: 


3. Investitionen in ICT

Investitionen in digitale Technologien sind Ausdruck für die Entwicklungsdynamik und die Bedeutung von ICT für die Unternehmen. Dieser Indikator zeigt die Bedeutung von ICT-Investitionen in den verschiedenen Branchen auf.  

Berechnung: Gemessen wird der Anteil der ICT-Investitionen an den Gesamtinvestitionen und das Verhältnis zum grössten Investitions-Anteil der Unternehmungen. Ziel ist es, dass in allen betrieblichen Unternehmungen in ICT investiert wird. 


4. Digitaler Reifegrad der Wirtschaftssektoren

Mit steigendem Bewusstsein für die Notwendigkeit der digitalen Transformation dient dieser Indikator als Massstab in einem neuen und dynamischen Marktumfeld, beurteilt digitale Performance aus einer Aussenperspektive auf Unternehmen und ermöglicht die Digitalisierung in allen Branchen zu vergleichen.

Berechnung: Eine Anzahl Schweizer Unternehmen wurde ausgewählt, um den Fortschritt entlang ihrer digitalen Agenda zu beurteilen. Industrien werden in den vier Kategorien "plan", "sell", "make" und "manage" auf ihre Fähigkeit untersucht, digitale Mittel zur Leistungssteigerung ihrer Unternehmung zu nutzen. Der digitale Reifegrad wird von einer Aussenperspektive beurteilt und basiert auf öffentlich zugänglichen Quellen wie Jahresberichte, "Investor Relations"-Dokumente, Unternehmenswebseiten, Fachzeitschriften und Web-Recherchen. Ziel ist es, dass alle Branchen in der Schweiz die Hebel der Digitalisierung nutzen. 

Datenquelle: 


Beurteilung der Branche

Insgesamt reiht sich die Energiebranche im vorderen Mittelfeld ein, wenn ein Sektorenvergleich gezogen wird. Die Branche schneidet vor allem bei der Verbreitung und Nutzung der ICT gut ab. Hingegen befinden sich die ICT Investitionen im Vergleich zu den besten Branchen noch auf einem relativ bescheidenen Niveau.

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15.03.201621.11.2017

Expertenteam

digital.swiss, Urs  Trinkner

Dr. Urs Trinkner

Managing Partner
Swiss Economics

digital.swiss, Spyros  Arvantis

Spyros Arvanitis

KOF Konjunkturforschungsstelle
ETH Zürich

digital.swiss, Martin  Wörter

Martin Wörter

KOF Konjunkturforschungsstelle
ETH Zürich

digital.swiss, Thomas  Müller

Thomas Müller

Senior Advisor Public Policy
Swisscom AG

Dialog


Aktuelle Projekte

Digitalisierung digital finanziert

Unternehmen in der Schweiz wollen und können schneller innovieren, wenn sie einfacheren Zugang zu Ressourcen hätten, um Geschäftsideen zu verwirklichen. Mangelnde Ressourcen wie Zeit, Fachknowhow und Finanzierung hindern Unternehmen, vorhandene Ideen zeitgerecht zu realisieren und damit dem Innovationsimperativ gerecht zu werden.

swisspeers ist eine unabhängige Online-Plattform, die es Unternehmen erlaubt, bei Investoren direkt – also ohne Zwischenschaltung eines Finanzinstituts – Fremdkapital zu beschaffen zur Finanzierung ihrer Innovationsprojekte. Diese Peer-to-peer-Finanzierung schafft eine einfache Alternative zum traditionellen Bankkredit und ist vollkommen transparent: Die Kreditbeurteilung erfolgt neutral durch Swisspeers aufgrund nachvollziehbarer Kriterien, und der Preis wird im Rahmen eines Auktionsverfahrens festgesetzt. 

Investoren bietet swisspeers die Möglichkeit, interessante Direktinvestments in kleine und mittlere Unternehmen zu tätigen und damit dem Anlagenotstand im Schweizer-Franken-Festzinsgeschäft zu entkommen. Diese neue alternative Investitionsmöglichkeit mit attraktivem Risiko-Rendite-Profil trägt gleichzeitig zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Schweiz bei.

Linkwww.swisspeers.ch
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Letzte Publikationen

Zukunft digitale Schweiz: Den Wandel gemeinsam gestalten

Eine neue Studie von economiesuisse, unterstützt durch den Think Tank W.I.R.E., präsentiert eine Auslegeordnung zur Digitalisierung und zeigt auf, welche drängenden Fragen und Themen die Schweiz prioritär diskutieren muss, um als Siegerin aus dem digitalen Wandel hervorzugehen. Die breit angelegte Studie ordnet die aktuellen Entwicklungen ein, analysiert Stärken und Schwächen der Schweiz, entwirft Szenarien für künftige Wachstumsfelder und bildet damit den Startschuss zu einer Reihe vertiefender Publikationen von economiesuisse zur digitalen Wirtschaft und den damit verbundenen politischen Rahmenbedingungen.

LinkMedienmitteilung von economiesuisse vom 22.08.2017
Link zur StudieZukunft digitale Schweiz: Den Wandel gemeinsam gestalten
PDF DownloadZukunft digitale Schweiz: Den Wandel gemeinsam gestalten

Global FinTech Report 2017

Der «Global FinTech Report 2017» von PwC zeigt, dass FinTechs und Finanzdienstleister weniger konkurrieren und stärker auf Partnerschaften setzen, um Bedrohungen in Chancen zu verwandeln: In den kommenden drei bis fünf Jahren planen 82% der Schweizer Befragten, verstärkt Partnerschaften zu schliessen. Die Schweizer Finanzdienstleister können dem Bericht zufolge von FinTech-Innovationen in verschiedenen Bereichen stark profitieren. Entsprechend wollen 75% von ihnen in den nächsten drei Jahren Blockchain in der Praxis anwenden.

Der DeNovo-Plattform von PwC zufolge wurden in den vergangenen vier Jahren weltweit insgesamt 40 Milliarden Dollar in FinTech-Start-ups investiert. Die Finanzierungen für Blockchain-Unternehmen stiegen 2016 gegenüber dem Vorjahr um 79% auf weltweit 450 Millionen Dollar. Von den 30 Schweizer Umfrageteilnehmern sagen 40%, dass ihr Kerngeschäft in den nächsten fünf Jahren in Gefahr sei; 70% von ihnen rechnen mit einem verschärften Preiswettbewerb.

In der Schweiz haben wir einen relativ kleinen, fragmentierten Markt mit starkem Wettbewerb und hohen Eintrittsbarrieren. Die wahrgenommene Bedrohung durch FinTechs ist im Vergleich zu anderen Märkten weniger dramatisch. In der Schweiz liegt der Schwerpunkt mehr auf der Vermögensverwaltung, wo die Disruption heute nicht so unmittelbar spürbar ist. Im Retail-Banking oder im Zahlungsverkehr ist das anders. Klar ist jedoch, dass die Trends in den kommenden fünf bis zehn Jahren in allen Bereichen des Finanzdienstleistungssektors zu Disruption führen werden, auch im Schweizer Private Banking und Wealth-Management.

Daniel Diemers

LinkFinTech Report 2017
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