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Gestern im Fachgeschäft - Kolumne zum Thema Digitalisierung von Thomas Flatt

Gestern im Fachgeschäft - Kolumne zum Thema Digitalisierung von Thomas Flatt
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Gestern im Fachgeschäft

Gestern im Fachgeschäft: Ein neuer Fernseher soll es sein. Ein grosser, mit allem Drum und Dran. Und schön soll er auch noch sein. Und dann wäre dann noch eine gute Integration mit meiner Hi-Fi-Anlage ganz nett. Und zum Schluss soll das Ganze auch noch meiner Frau gefallen. Also nehmen wir uns einen Nachmittag frei und gehen ins Fachgeschäft. Dort erkläre ich all meine Wünsche, und wir diskutieren mit dem freundlichen Herrn, der uns berät. Eine kleine Soundprobe gefällig? Aber sicher doch! Ab ins Soundstudio, und wir dürfen uns alle möglichen Kombinationen von Digital Surround, Soundbar, Dolby, 5+1, 7+1 und was es alles sonst noch so faszinierendes gibt, anschauen, anhören und anfassen. Gekauft haben wir am Schluss natürlich nichts, die Marken und Labels habe ich mir aber genau gemerkt. Auf dem Nachhauseweg waren meine Frau und ich uns dann schnell einig, was es sein soll. Und als Digital Immigrant war mir natürlich klar, was zu tun war. Laptop starten und auf der Preissuchmaschine die günstigsten Angebote suchen. Hey Schatz, hier gibt es diesen Fernseher 20 Prozent billiger als im Laden – da müssen wir zuschlagen. Wirklich cool, das Internet.

 
Verwerflich – nicht?
 
Ja, die Geschichte kennen Sie vermutlich. Und schämen sollte ich mich. Die ganze Beratung umsonst und dann schnell online auf der günstigsten Website gekauft.
 
Gestern habe ich aber nicht nur einen neuen Fernseher gekauft. Gestern habe ich auch unsere Winterferien geplant. In der Schweiz wollen wir bleiben und mal wieder unsere schönen Berge geniessen. Reisebüros gibt es ja kaum noch welche, die sich da auskennen. Also ab auf Tripadvisor und mal schauen, was da so schönes angeboten wird. Das Engadin wäre ja nicht schlecht. Und wo gibt’s denn freie Zimmer? Ein weiterer Klick auf Booking.com lässt mich durch hunderte von Angeboten browsen. Ich kann mir die Zimmerkategorien anschauen, Beschreibungen lesen, Preise vergleichen. Alles schön strukturiert und mit einheitlichem User Interface. Nach ein paar weiteren Klicks habe ich unsere Zimmer dann gebucht. Sorgen, dass ich zu viel bezahlt habe, habe ich keine – schliesslich gibt es ja die Garantie, dass ich immer die besten Preise bekommen werde.
 
Der geneigte Leser weiss, worauf ich hinauswill. Denn in Kürze wird es noch besser. Ich werde mir nämlich sehr wohl auf Booking.com mein Hotel suchen. Anschliessend aber im Hotel anrufen und mir einen noch günstigeren Preis geben lassen. Der Hotelier spart ja dank dem Nationalratsentscheid von dieser Woche die Gebühren für Booking.com, und die teilen wir uns jetzt. Schliesslich zahlen die keine Mehrwertsteuer, da kann ich deren Dienst und deren Beratung als guter Schweizer auch ohne schlechtes Gewissen gratis konsumieren.
 
Ich möchte festhalten: Der erste Teil der Geschichte ist frei erfunden, da ich den Wert von Beratung schätze und auch bezahle. Ob ich beim zweiten Teil der Geschichte auch so diszipliniert sein werde, wird die Zukunft weisen. Dass Booking.com in der Schweiz keine Mehrwertsteuer zahlt, ist zwar wohl richtig. Wir Konsumenten zahlen allerdings immer Mehrwertsteuer auf dem Gesamtbetrag. In diesem Sinne geht dem Staat nichts verloren. Verloren geht den Hoteliers ein etwaiger Abzug der Vorsteuer, weshalb die Exponenten der Branche nicht müde werden, dies zu betonen.
 
Und sollte ein Anbieter eine marktbeherrschende Stellung haben und diese ausnützen, so haben wir dafür das Kartellgesetz und die Weko und müssen keine Speziallösungen zur Ausgrenzung von nichtschweizerischen Unternehmen im nationalen Parlament beschliessen. Hier teile ich ganz die Meinung des Bundesrates.
 
Auf die Gefahr, dass die digitale Ökonomie immer wie häufiger Mono- oder Oligopol Situationen schaffen wird, habe ich schon verschiedentlich hingewiesen. Die exorbitanten Marktbewertungen dieser Unternehmen sind auch nur dadurch begründbar, dass langfristig eine Monopol-Rente realisiert werden kann. In diesem Fall sind die Kartell- und Wettbewerbsbehörden gefordert und haben auch meine vollumfängliche Unterstützung.
 
Ich beobachte aber einen Trend, den es im Keime zu ersticken gilt. Das Parlament, angeführt von Lobbyisten der alteingesessenen Industrien, verbietet alles Neue und vor allen Dingen Fremde, das die eigene Pfründe gefährdet. Einer der letzten Höhepunkte in diesem Kontext war der Entscheid im Rahmen des Geldspielgesetzes, Internetsperren einzuführen. Gegen eine Lobby von Casinos und vor allen Dingen den Kantonen und der Sportförderung ist natürlich jegliches, liberales Gedankengut chancenlos. Als nächstes werden die Buchhändler eine Sperre von Amazon.com fordern oder die Lokalradios das Streamen von Musik oder ausländischen Radiosendern.
 
Gerade konnten wir lesen, dass die Schweiz laut dem WEF das wettbewerbsfähigste Land der Welt sei. Ein Parlament, das über Gesetze neue Handelshemmnisse aufbaut oder Industrien kurzfristig zu schützen versucht, da diese im internationalen Wettbewerb nicht mithalten können, ist einer solchen Schweiz nicht würdig.

digital.swiss, Thomas  Flatt Neu

Dr. Thomas Flatt

Mitglied des Steuerungsausschusses digital.swiss

Präsident von swissICT, dem mitgliederstärksten ICT-Branchenverband 
Unternehmer und Verwaltungsrat bei mehreren ICT-Unternehmen

Wie steht die Schweizer Bevölkerung zur Digital Identity?

Wie steht die Schweizer Bevölkerung zur Digital Identity?
Online Presse zur StudieOnline-Plattformen ISO-20022.CH
Link zu den Resultate der Studie in der ZusammenfassungE-ID Study Outcomes
Link zur StudieErgebnispräsentation des LINK Instituts und der LINK qualitative AG
PDF DownloadErgebnispräsentation des LINK Instituts und der LINK qualitative AG
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Der Branchenverband Swiss FinTech Innovations hat zusammen mit dem Link Institut eine Studie durchgeführt, um der Befindlichkeit der Schweizer Bevölkerung gegenüber der digitalen Identität auf den Grund zu gehen.

Das Fazit fasst Ruedi Maeder, Chefredaktor der unabhängigen Informationsplattform ISO-20022.CH, wie folgt zusammen: «Die E-ID hat sicher Potenzial und wird teilweise erwartet oder zumindest akzeptiert. Allerdings stehen Sicherheit und Datenschutz im absoluten Vordergrund. Die öffentliche Hand wird als Ausgabestelle präferiert, dennoch kommen private Unternehmen für eine grosse Mehrheit ebenfalls infrage.»

Digitale Daten im Konkurs - Über das ungeschützte Eigentum von digitalen Daten Schweizer Unternehmen

Digitale Daten im Konkurs - Über das ungeschützte Eigentum von digitalen Daten Schweizer Unternehmen
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Herausgabe von Daten im Konkurs

«Daten und Wissen sind das höchste Gut eines Unternehmens. Diese sollen auch im Konkursfall geschützt werden.», so lautet die Parole der Parlamentarische Initiative die am 7. März 2017 von Marcel Dobler eingereicht wurde und demnächst von der Rechtskommission des Nationalrates beraten wird.

Der Konkursfall eines Cloud-Providers stellt Kunden und Nutzer heute vor grosse Probleme. Meldet ein Cloud-Provider Insolvenz an, so gibt es für dessen Kunden keine Möglichkeit seine digitalen Daten von der entsprechenden Cloudplattform zurückzubekommen. Dies einerseits, weil Computerdaten sachenrechtlich keine beweglichen Sachen darstellen. Anderseits fehlt eine rechtliche Grundlage, um bei einer Konkursverwaltung den Antrag auf Herausgabe der hinterlegten Daten zu stellen.

Angesichts der heutigen Gesetzeslage drohen dem Dateneigentümer im Insolvenzfall seines Cloud-Providers einschneidende Konsequenzen. Auch vertragliche Regelungen gewähren in diesem Fall keinen adäquaten Schutz. Es ist eine Notwendigkeit, dass sich der Gesetzgeber diesen kontraproduktiven Effekten eines Konkurses annimmt. Die in der parlamentarischen Initiative Dobler, Nr. 17.410, vorgeschlagene Anpassung von Art. 242 SchKG des BG über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG) schafft Rechtssicherheit und verhilft zu einer praxistauglichen Lösung. Mit einer Änderung der Gesetzeslage kann die  Attraktivität von Schweizer Cloud-Angeboten und damit der Wirtschaftsstandort Schweiz für ICT-Dienstleistungen gefördert werden, da die neu gewonnene Sicherheit praktisch ein Alleinstellungsmerkmal der Schweiz wäre (nur Belgien kennt bisher eine vergleichbare Regelung).

Ausräumung «digitaler Schranken» in bestehenden Gesetzen

Der digitale Wandel schreitet ungebremst voran. Längst haben sich digitale Geschäftsmodelle über die IT-Brache hinaus etabliert und sind allgegenwertiger Bestandteil der modernen Wirtschaft. Nicht selten fordern diese neuen, zum Teil disruptiven Geschäftsmodelle die Gesellschaft dazu auf, bestehende Gesetze, Regulierungsmethoden und gar die Rolle des Staates in Frage zu stellen und neu zu überdenken.

Vor über sechs Jahren wurden die Zukunft der digitalen Schweiz und die damit verbundenen Rahmenbedingungen in Politik und Gesellschaft erstmals eingehend auf politischer Ebene diskutiert. Auslöser war die Publikation der ersten digitalen Agenda, die damals durch eine Initiative von economisuisse und ICTswitzerland ins Leben gerufen wurde. 2013 erschien bereits die zweite Auflage. Heute wird dem Thema auf der Onlineplattform digital.swiss unter dem Titel «Rechtsnormen und Legiferierung» Rechnung getragen und zur Gesellschaftlichen Debatte aufgerufen. Die 2016 von ICTswitzerland gegründete Plattform wiederspiegelt den aktuellen Stand der Digitalisierung in der Schweiz und zeigt die Chancen und Risiken der Digitalisierung für Wirtschaft und Gesellschaft auf. digital.swiss ist heute ein gemeinsames Projekt von ICTswitzerland, economiesuisse und digitalswitzerland.

Angesichts der hohen Relevanz und Aktualität der rechtlichen Grundlagen rund um digitale Daten hat economiesuisse die Arbeitsgruppe «Datenpolitik» ins Leben gerufen, welche sich ausschliesslich der Lösung von Problemen in diesem Zusammenhang widmet. Es ist mir eine Ehre seitens ICTswitzerland gemeinsam mit weiteren Vertretern aus Politik und Wirtschaft in der Arbeitsgruppe mitzuwirken.

Wir sind überzeugt, dass nicht nur ein Abbau von unnötigen Regularien erfolgen muss, sondern auch im Gesetzgebungsprozess grössere Anstrengungen unternommen werden müssen, um der Regulierungsvielfalt und ausufernden Spezialgesetzgebungen Einhalt zu bieten. Als Leiter des Themenfeldes «Rechtsnormen und Legiferierung» der Plattform digital.swiss habe ich im Rahmen der Umfrage «Digitaler Test» des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO die bestehenden, wirtschaftspolitisch relevanten Gesetze untersucht und eine Stellungnahme verfasst.

digital.swiss, Portrait Pkn

Dr. Peter K. Neuenschwander

Themenverantwortlicher Rechtsnormen & Legiferierun

Zukunft digitale Schweiz: Den Wandel gemeinsam gestalten

Zukunft digitale Schweiz: Den Wandel gemeinsam gestalten

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Eine neue Studie von economiesuisse, unterstützt durch den Think Tank W.I.R.E., präsentiert eine Auslegeordnung zur Digitalisierung und zeigt auf, welche drängenden Fragen und Themen die Schweiz prioritär diskutieren muss, um als Siegerin aus dem digitalen Wandel hervorzugehen. Die breit angelegte Studie ordnet die aktuellen Entwicklungen ein, analysiert Stärken und Schwächen der Schweiz, entwirft Szenarien für künftige Wachstumsfelder und bildet damit den Startschuss zu einer Reihe vertiefender Publikationen von economiesuisse zur digitalen Wirtschaft und den damit verbundenen politischen Rahmenbedingungen.

digital.swiss, Erich Herzog 0 0

Erich Herzog

Stv. Leiter Wettbewerb & Regulatorisches
economiesuisse

Welche Kompetenzen in der digitalen Zukunft gefragt sind​

Welche Kompetenzen in der digitalen Zukunft gefragt sind​

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Deloitte hat in einer Studie untersucht, welche Kompetenzen und Berufsfelder in der Zukunft gefragt sein werden. Web- und Multimediaentwickler haben gute Zukunftsaussichten. Im Bereich Sekretariat könnten bis 2030 hingegen 90 Prozent der Stellen wegbrechen. Zwei Studienautoren erklären der Netzwoche, was noch alles hinter den Zahlen steckt.

Global FinTech Report 2017

Global FinTech Report 2017
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Der «Global FinTech Report 2017» von PwC zeigt, dass FinTechs und Finanzdienstleister weniger konkurrieren und stärker auf Partnerschaften setzen, um Bedrohungen in Chancen zu verwandeln: In den kommenden drei bis fünf Jahren planen 82% der Schweizer Befragten, verstärkt Partnerschaften zu schliessen. Die Schweizer Finanzdienstleister können dem Bericht zufolge von FinTech-Innovationen in verschiedenen Bereichen stark profitieren. Entsprechend wollen 75% von ihnen in den nächsten drei Jahren Blockchain in der Praxis anwenden.

Der DeNovo-Plattform von PwC zufolge wurden in den vergangenen vier Jahren weltweit insgesamt 40 Milliarden Dollar in FinTech-Start-ups investiert. Die Finanzierungen für Blockchain-Unternehmen stiegen 2016 gegenüber dem Vorjahr um 79% auf weltweit 450 Millionen Dollar. Von den 30 Schweizer Umfrageteilnehmern sagen 40%, dass ihr Kerngeschäft in den nächsten fünf Jahren in Gefahr sei; 70% von ihnen rechnen mit einem verschärften Preiswettbewerb.

In der Schweiz haben wir einen relativ kleinen, fragmentierten Markt mit starkem Wettbewerb und hohen Eintrittsbarrieren. Die wahrgenommene Bedrohung durch FinTechs ist im Vergleich zu anderen Märkten weniger dramatisch. In der Schweiz liegt der Schwerpunkt mehr auf der Vermögensverwaltung, wo die Disruption heute nicht so unmittelbar spürbar ist. Im Retail-Banking oder im Zahlungsverkehr ist das anders. Klar ist jedoch, dass die Trends in den kommenden fünf bis zehn Jahren in allen Bereichen des Finanzdienstleistungssektors zu Disruption führen werden, auch im Schweizer Private Banking und Wealth-Management.

Daniel Diemers

digital.swiss, Diemers Daniel 58674 05

Daniel Diemers

Partner Financial Services
PwC Strategy & Switzerland

Studie Digital IQ 2017

Studie Digital IQ 2017
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Seit zehn Jahren erheben wir gemeinsam mit unseren PwC-Kollegen weltweit den digitalen Intelligenzquotienten der Unternehmen. Für die Ausgabe 2017 haben wir von September bis November 2016 über 2‘200 Führungskräfte in 53 Ländern zu Digitalisierungstrends und deren Einfluss auf ihre Organisation befragt. In der Schweiz nahmen 35 Personen teil, die mehrheitlich als Chief Information Officer (CIO) oder IT-Leiter tätig sind.

Die sogenannten Top-Performer – also Unternehmen mit Umsatzsteigerungen und Margenerhöhungen von über 5% – legen den Begriff «digital» breit aus. Sie führen weitsichtige, kundenorientierte Technologieaktivitäten durch, die über die reine Digitaltechnologie hinaus auch andere Geschäftsaspekte berücksichtigen. Diese Firmen setzen in digitalen Projekten auf disziplinenübergreifende Teams mit Vertretern aus diversen Fachgebieten und Technologien, um das menschliche Erlebnis (Employee & Customer Experience) zu revolutionieren. Weiter nutzen sie agile Methoden überhaupt für die meisten Projekte, selbst wenn diese keine Softwareentwicklung enthalten.

Führungskräfte von Schweizer Unternehmen stufen den digitalen IQ ihrer CIOs im weltweiten Vergleich höher ein als ihre ausländischen Kollegen (89% in der Schweiz gegenüber 83% weltweit). Für den CEO liegt dieser Wert jedoch unter dem weltweiten Durchschnitt (54% gegenüber 62%). Bei der Innovationsfähigkeit stehen Schweizer Firmen im internationalen Vergleich schwächer da. Nur 54% wagen sich systematisch an neue Technologien heran (gegenüber 76% in anderen Ländern). Schweizer Unternehmen erkunden neue Technologien anders als ihre Kollegen im Ausland: Sie schliessen sich eher mit anderen Industrieführern oder mit Händlern zusammen.

Erfolgreiche digitale Initiativen orientieren sich an einer digitalen Strategie, die für alle Anspruchsgruppen verständlich und schlüssig ist und zudem eine Veränderung der Unternehmenskultur herbeiführt. Die Sicht von Mitarbeitern und Partnern wie Lieferanten oder Kunden muss in der Transformation jederzeit miteinbezogen werden.

Digital aufstrebende Unternehmen führen verschiedene Aspekte zu einer harmonischen und wertschöpfenden Transformation zusammen. Diese resultiert durch die Integration von Geschäft, Kunden- und Mitarbeitererlebnis sowie den entsprechenden Technologien in einem nachhaltigen Wettbewerbsvorteil.

digital.swiss, A Timm 02

Axel Timm

Partner, Business Technology, PwC Switzerland

Ericsson Mobility Report

Ericsson Mobility Report
Link to the StudyEricsson Mobility Report, Juni 2017
PDF DownloadEricsson Mobility Report June 2017
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Ericsson publiziert zweimal jährlich einen Mobility Report. Dabei wird das Wachstum im mobilen Datenverkehr beleuchtet sowie Anwendungen im IoT Bereich aufgezeigt. Ein wichtiger Fokus liegt auf dem Potenzial von 5G und wie der neue Standard den öffentlichen Verkehr sicherer und effizienter machen kann.

digital.swiss, Martin Buerki

Martin Bürki

CEO 
Ericsson Switzerland

Accenture Digital Index Switzerland 2017

Accenture Digital Index Switzerland 2017

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DIGITAL BECOMES PART OF SWISS COMPANIES’ DNA 

The Digital Index is an annual outside-in assessment of the digital transformation maturity of 100 top companies in Switzerland. The Accenture study combines insights and actionable recommendations for Swiss companies to accelerate their digital value creation.

digital.swiss,

Thomas D. Meyer

Vorstandsmitglied - ICTswitzerland
Country Managing Director - Accenture Schweiz

«Digitaler Test» – Stellungnahme von ICTswitzerland

«Digitaler Test» – Stellungnahme von ICTswitzerland
«Digitaler Test» – Stellungnahme von ICTswitzerlandDownload
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Der Bundesrat hat am 11. Januar 2017 den «Bericht über die zentralen Rahmenbedingungen für die digitale Wirtschaft» gutgeheissen (abrufbar unter: www.seco.admin.ch/digitalisierung). Im Bericht hat er u.a. das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO beauftragt, gestützt auf Umfragen bei den Verbänden, Sozialpartnern sowie ausgewählten Unternehmen eine Analyse der digitalen Tauglichkeit bestehender, wirtschaftspolitisch relevanter Gesetze vorzulegen und allfälligen Revisionsbedarf aufzuzeigen (sog. «Digitaler Test»). Im Zentrum steht die Identifikation von bestehenden Bestimmungen, welche aufgrund der technologischen Entwicklung ihren Nutzen weitgehend eingebüsst haben. 

Die Stellungnahme wurde durch den Leiter des digital.swiss Themenfelds «Rechtsnormen und Legiferierung» RA Peter Neuenschwander verfasst. Die Stellungnahme basiert auf den Arbeiten des digital.swiss Themenfelds «Rechtsnormen und Legiferierung, einzelnen Inputs aus dem Kreis der Mitglieder von ICTswitzerland sowie einem Austausch mit economiesuisse, dem Arbeitgeberverband, digitalswitzerland, swissbanking, swissmem, SFTI Swiss Fintech Innovations.

ICTswitzerland hat die Stellungnahme am 30. Juni 2017 fristgerecht zu Handen des SECO verschickt.

Bevölkerungsumfrage 2017

Bevölkerungsumfrage 2017
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Link zum TableauBevölkerungsumfrage 2017 im Tableau Public
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Im Auftrag von ICTswitzerland führte das Forschungsinstitut gfs.bern die Bevölkerungsumfrage «Pragmatische Internetnutzung - Sensibilisierung für Datenmissbrauch» durch, die in die verschiedenen Bereiche der Plattform digital.swiss einfliesst. Die Studie hat zum Ziel Nutzung, Nutzen und Forderungshaltungen gegenüber verschiedenen Aspekten der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft in der Schweiz zu beleuchten. 

digital.swiss, Andreas  Kaelin Neu

Andreas Kaelin

CEO ICTswitzerland

Die digitalen Trends 2017: Von der Vision zur Realität!

Die digitalen Trends 2017: Von der Vision zur Realität!

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Im vergangenen Jahr prognostizierte Pierre Audoin Consultants (PAC), dass für die digitale Transformation Kundenerlebnisse, Prozesse und neue Geschäftsmodelle von zentraler Bedeutung sein werden. Für 2017 zählen für das Beratungsunternehmen die folgenden sechs Technologie-Trends zu den "Hot-Topics":

  • Trend 1 Augmented und Virtual Reality – Neue Interfaces für aussergewöhnliche Kundenerlebnisse und die Gestaltung von Arbeitsprozessen
  • Trend 2 Chatbots, Conversational UIs & Co. – Die Revolution in der Interaktion mit Technologien
  • Trend 3 Artificial Intelligence und Machine Learning – Zusammenarbeit von Mensch und Maschine
  • Trend 4 IoT & Connected Workspace – Nicht nur Laptop und Smartphone sind smart und vernetzt
  • Trend 5 Smart Ecosystems – Kollaborative, datenbasierte Geschäftsmodelle als Königsdisziplin im digitalen Zeitalter
  • Trend 6 Digital Business Units – Freiraum für digitale Innovationen

Sie wollen mehr erfahren? Im Whitepaper werden diese sechs digitalen Trends vorgestellt sowie deren Potenzial anhand von Praxisbeispielen und Aussagen aus Gesprächen mit den Swisscom Digital-Experts illustriert.

digital.swiss, Radovic Milos

Milos Radovic

Senior Business Developer
Swisscom

economiesuisse - Dossierpolitik - Schweizer Erfolgsfaktoren gelten auch in der digitalen Zukunft

economiesuisse - Dossierpolitik - Schweizer Erfolgsfaktoren gelten auch in der digitalen Zukunft
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Mit dem technologischen Fortschritt geht ein als tief greifend empfundener Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft einher. Dieser Wandel ist für die Schweiz mit grossen Chancen verbunden, welche sie nutzen kann, wenn sie nicht von bewährten Erfolgsfaktoren abweicht. Wie bei allen Veränderungen sucht nun auch die Politik ihre Rolle. Zahlreiche aktuelle Vorstösse zielen darauf ab, den digitalen Wandel zu steuern. Dieser Aktivismus muss kritisch hinterfragt werden. Eine überhastete Regulierung des technologischen Fortschritts oder gar industriepolitische Massnahmen gefährden das Erfolgsmodell Schweiz. Denn viele politische Forderungen widersprechen den Interessen von Wirtschaft und Gesellschaft. Entweder, weil sie alleine auf den Erhalt des Bestehenden ausgerichtet sind und dadurch protektionistisch, wettbewerbsfeindlich und innovationshemmend sind, oder weil sie auf eine noch unklare, mögliche Entwicklung hinzielen und damit den Raum für andere Szenarien verschliessen.

Eine Schweizer Stärke ist es, dass sich unser Land erfolgreich an Veränderungen anpassen kann. Damit die Schweiz auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleibt, müssen wir unsere Erfolgsfaktoren auch für die digitale Zukunft bewahren. Dazu müssen wir ohne Hektik und Aktivismus bestehende Regulierungsansätze hinterfragen. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sind einmal mehr Dreh- und Angelpunkt für den Erfolg. Hierzu muss sich insbesondere auch das Schweizer Bildungssystem entlang der sich wandelnden Anforderungen an die Arbeitskräfte ausrichten und die Anpassungsfähigkeit der Menschen fördern.

Position economiesuisse

  • Die digitale Entwicklung ist eine Chance für die Schweiz. Als eine der wettbewerbsfähigsten Volkswirtschaften der Welt verfügt unser global stark vernetztes Land über eine sehr gute Ausgangslage, auch in Zukunft zu den innovativsten und erfolgreichsten Ländern zu gehören.
  • In einer datengetriebenen Welt sind leistungsfähige, sichere und flächendeckend verfügbare Informations- und Kommunikationsinfrastrukturen Basis für Entwicklungen und damit ein wichtiger Standortfaktor für die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft.
  • Die bewährten Erfolgsfaktoren von gestern sind auch die Erfolgsfaktoren von morgen. Eine langfristig orientierte Wirtschaftspolitik orientiert sich am bisherigen Erfolgsmodell Schweiz. Offenheit, freies Unternehmertum, politische und rechtliche Stabilität, ein flexibler Arbeitsmarkt und ein starkes Bildungssystem bleiben die entscheidenden Erfolgsgaranten, gerade auch im digitalen Zeitalter.
  • Bei Regulierungen in einem hoch dynamischen Umfeld ist besondere Vorsicht geboten. Das Risiko schädlicher Regulierungseingriffe durch die Politik ist gross. Hektik und Aktivismus sind vor diesem Hintergrund das falsche Rezept.
  • Der technologische Fortschritt bedarf einer gesamtheitlichen, branchenübergreifenden Betrachtung. Partikularinteressen und Strukturerhalt dürfen nicht Anlass für Regulierung sein oder der Anpassung von Regulierung im Weg stehen.
digital.swiss, Marcus  Hassler Jpg

Marcus Hassler

Projektleiter Infrastrukturen
economiesuisse

Digitales Manifest

Digitales Manifest
PDF DownloadDigitales Manifest
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Initiated by digitalswitzerland, the Manifesto addresses the realms of politics, business and society to present ideas and demands geared toward ensuring that Switzerland plays a leading role in worldwide digital transformation.


ICT-Fachkräftesituation | Bedarfsprognose 2024

ICT-Fachkräftesituation | Bedarfsprognose 2024
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Trotz deutlich mehr Ausbildungsplätzen fehlen 25'000 ICT-Fachkräfte

Die Anzahl der Beschäftigten im Bereich der Informations‐ und Kommunikationstechnologie (ICT) nimmt weiterhin stark zu. Das ICT-Berufsfeld wächst doppelt so schnell wie das der Gesamtwirtschaft. Die aktuelle Studie des Berufsverbands ICT-Berufsbildung Schweiz prognostiziert bis ins Jahr 2024 einen Mangel an 25'000 ICT-Fachkräften. Bereits heute braucht es in praktisch allen Wirtschaftszweigen ICT-Fachkräfte. Wollen wir weiter erfolgreich sein, müssen wir weiterhin in die berufliche ICT-Grundausbildung sowie in die Weiterbildung investieren und sind auf hoch qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen.

Alle zwei Jahre erhebt ICT-Berufsbildung Schweiz den ICT-Fachkräftebedarf für die kommenden acht Jahre. Die aktuelle Studie bestätigt den Wachstumstrend: Die Zahl der ICT-Beschäftigten stieg seit 2013 um 13'000 auf 210'800 Personen. Bis ins Jahr 2024 wird mit zusätzlichen 24'000 Stellen gerechnet.

Grosse Nachfrage nach ICT-Führungskräften und Softwareentwicklern
Der Fachkräftebedarf erstreckt sich über nahezu alle ICT-Berufe. Besonders ausgeprägt ist die Nachfrage nach ICT-Führungskräften (5'100 Personen) und Softwareentwicklern (4'000 Personen). Dies zeigt auch ein Blick auf den Stellenmarkt: 48 Prozent der offenen ICT-Stellen sind im Bereich der Softwareentwicklung angesiedelt, gefolgt von 12 Prozent Datenbank- und Netzwerkspezialisten.

Überdurchschnittliches Wachstum hält an
Die anhaltende Frankenstärke sowie der Brexit wirken dämpfend auf das Wirtschaftswachstum der Schweiz. Auch der Wachstumstrend im ICT-Berufsfeld wurde etwas gedrosselt, bleibt aber weiterhin überdurchschnittlich. Aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung ist in den kommenden acht Jahren mit 24'000 zusätzliche ICT-Stellen zu rechnen. Infolge von Pensionierungen und sonstigen Abgängen wird die Wirtschaft zudem 74'700 zusätzliche ICT-Fachkräfte benötigen. Im Ergebnis geht die Studie davon aus, dass in acht Jahren 234'800 Personen im ICT-Berufsfeld beschäftigt sein werden und wir mit einem Fachkräftemangel von 25'000 Personen rechnen müssen.

Unsicherheitsfaktor Migrationspolitik
Die Zuwanderung und die zu erwartenden Eintritte ins Erwerbsleben von Neuabsolventen decken zwei Drittel des zusätzlichen Fachkräftebedarfs ab. Sollte die Initiative «Gegen Masseneinwanderung» mit einem strengen Einwanderungskontingent (40'000 Personen) umgesetzt werden, würde sich der zu erwartende Fachkräftemangel von 25'000 auf 35'000 Personen erhöhen. «Die Erhöhung der Drittstaatenkontingente ist wichtig, in diesem Zusammenhang aber nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Eine Bildungsoffensive auf allen Stufen ist absolut notwendig», so Christian Wasserfallen, Nationalrat und Vorstand von ICT-Berufsbildung Schweiz.

Drohender Wertschöpfungsverlust
Der Fachkräftemangel führt dazu, dass die gesamte Wirtschaft bei der Rekrutierung ihres ICT-Fachpersonals auf Quereinsteiger ausweichen muss, dass Aufgaben ins Ausland verlagert werden müssen und dass Wachstumschancen nicht genutzt werden können. Bereits heute leistet die ICT-Branche einen grösseren Wertschöpfungsbeitrag als die Pharma-, Detailhandels- oder Logistikbranche. Die Schweiz muss alles daran setzen, die hohe Wertschöpfung der ICT-Fachkräfte zu erhalten.

Berufliche Grundbildung als Schlüssel – 400 zusätzliche Lehrstellen pro Jahr
Die berufliche Grundbildung bildet das Fundament für ausreichend qualifizierte ICT-Fachkräfte. Sie erlaubt die rasche und praxisnahe Ausbildung von Fachpersonal durch die Unternehmen, dient als Zubringer für die höhere Berufsbildung und dank der hohen Quote der Berufsmaturanden auch für die Fachhochschulen. Seit 2010 konnte die Zahl der Lehrstellen von 7'200 auf fast 9'200 erhöht werden. Zudem wurden in den letzten Jahren bedarfsorientiert eidgenössische Berufsabschlüsse für die Nachqualifikation geschaffen; beispielsweise die Diplomprüfung für ICT-Manager. Die Abschlüsse werden von ICT-Berufsbildung Schweiz zusammen mit der Wirtschaft entwickelt und werden mit einem eidgenössischen Diplom des Bundes ausgezeichnet.

Die Fakten im Überblick:

  • 210'800 Personen sind im ICT-Berufsfeld tätig, das ist ein Zuwachs von 13'000 seit 2013.
  • 24'000 zusätzliche ICT-Stellen werden in den nächsten acht Jahren geschaffen.
  • 234'800 Personen werden im Jahr 2024 im ICT-Berufsfeld beschäftigt sein.
  • 74'700 ICT-Fachkräfte benötigt die Wirtschaft in den nächsten acht Jahren.
  • 25'000 Fachkräfte werden voraussichtlich fehlen (erwarteter Fachkräfte-Mangel); wenn die MEI streng umgesetzt wird, würden es 35'000 Personen sein, die zusätzlich ausgebildet werden müssten.
  • 400 Ausbildungsplätze pro Jahr wurden seit 2010 jährlich geschaffen.
  • 48 Prozent der offenen ICT-Stellen sind im Bereich der Softwareentwicklung angesiedelt.
digital.swiss,

Jörg Aebischer

Geschäftsführer ICT-Berufsbildung Schweiz

Swiss Software Industry Survey (SSIS) 2016

Swiss Software Industry Survey (SSIS) 2016
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The SSIS, conducted annually by the University of Berne, provides information on developments in the Swiss software sector. In 2015, the study focused on internationalization.

  • Profitability, investment and growth prospects at a high level but declining:
    The Swiss software sector is still profitable, with an average EBIT margin of 7.5%, despite a decline compared with the previous year (2014: 8.5%). Growth prospects for 2016 are also deemed positive albeit somewhat subdued. On average, software companies expected to achieve revenue growth of 5% (2014: 12%). This prognosis is also reflected in expenditure on research and development as well as in the anticipated increase in headcount. On average, Swiss software companies allocate 12% of their revenue to future-oriented investment (2014: 14%). While there were plans to increase headcount by 12% in the previous year, companies in the software sector are planning to expand their workforce by a further 8.5% in 2016.
  • Almost two thirds of export revenues are generated in Germany: 
    In 2015, the Swiss software industry only generated 12% of its revenues abroad. Germany accounted for 62% of exports. Standard software providers are more satisfied with their internationalization projects than manufacturers of individual software solutions, which may be attributable to deviations in their internationalization strategies and the nature of market entry.
digital.swiss, Andreas  Kaelin Neu

Andreas Kaelin 

CEO ICTswitzerland

ICT-Aussenhandelsstudie 2015

ICT-Aussenhandelsstudie 2015
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Der Handel mit ICT-Produkten ist ein wichtiger Wachstumstreiber der Schweizer Wirtschaft. Die Wettbewerbsfähigkeit aber auch die Innovationskraft der Schweizer Firmen spiegeln sich in deren Fähigkeit ihre Produkte auf dem internationalen Markt zu verkaufen. In den letzten Jahren zeigte sich, dass die Schweizer Unternehmen insbesondere bei den ICT-Dienstleistungen beträchtlichen Zuwachs verzeichnen konnten. 

Zum aktuellen Stand: Im Jahr 2015 exportierte die Schweiz ICT-Güter und -Dienstleistungen im Wert von über 19.5 Mrd. CHF. Während die Schweizer Volkswirtschaft insgesamt drei Viertel der Exporte mit Gütern erwirtschaftet und ein Viertel mit Dienstleistungen, so präsentiert sich das Bild in der ICT umgekehrt. 67 Prozent des Exportvolumens (13.1 Mrd. CHF) werden mit Dienstleistungen erwirtschaftet. Und besonders im Dienstleistungsbereich ist gegenüber den Vorjahren ein grosser Anstieg zu verzeichnen (2013: +7 Prozent, 2014: +27 Pro-zent, 2015: +2 Prozent). Hinter Finanzdiensten, Lizenzgebühren, Tourismus und Geschäftsdiensten stellen die ICT-Exporte die fünft-wichtigste Dienstleistungsgruppe dar. Innerhalb der ICT ist der Handel mit Computerdiensten von substan-tieller Bedeutung (9.0 Mrd. Franken), des Weiteren gehören noch Telekommunikationsdienste (2.4 Mrd. Franken) und Informationsdienste (1.7 Mrd. Franken) zur ICT-Dienstleistungskategorie. Der ICT-Güterexport ist im Vergleich zu den ICT-Dienstleistungen nicht nur weniger dynamisch, sondern auch seit Jahren rück-läufig (2010: 7.3 Mrd. Franken; 2015: 6.4 Mrd. Franken). Wertmässig erfolgen 62 Prozent aller ICT-Dienstleistungsexporte in die EU, danach folgt Amerika mit 24 Prozent und Asien mit 10 Prozent Exportanteil. Innerhalb von Europa ist neben den grossen Nachbarländern Deutschland (2.6 Mrd. CHF) und Frankreich (0.9 Mrd. CHF), vor allem Grossbritannien (1.5 Mrd. CHF) bedeutsam.  Der Nettoexport (Export minus Import) ist bei den ICT-Gütern negativ (-5.7 Mrd. CHF). Bei den ICT-Dienstleistungen ist die Handelsbilanz mittlerweile fast ausgeglichen (-0.2 Mrd. CHF). Das grosse Wachstum der ICT-Dienstleistungsexporte von rund 3 Mrd. CHF seit 2013 ist vor allem der Nachfrage aus Europa zu verdanken, wodurch das Dienstleistungsbilanzdefizit mit Europa seit 2014 verschwunden ist.

digital.swiss, Braun  Nils

Nils Braun-Dubler

Studienautor
IWSB Institut für Wirtschaftsstudien Basel
Projektleitung

Digitalisierung – wo stehen Schweizer KMU?

Digitalisierung – wo stehen Schweizer KMU?
Link zur Studie«Digitalisierung – Wo stehen Schweizer KMU»
Weiterführende InformationenPwC Digitalisierung
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KMU – digitale Champions? 
Die Mehrheit der KMU konzentriert sich auf die Digitalisierung der internen Prozesse. Der Wandel wird noch weitgehend von Einzelpersonen geprägt. Digitale Champions erklären die Transformation zur Chefsache, sind mutig und passen die gesamte Geschäftsstrategie dem digitalen Zeitalter an. Das sind die Resultate der Studie von PwC Schweiz, Google Switzerland GmbH und «digitalswitzerland». 

Der Digitalisierungsgrad von Schweizer KMU variiert. Je grösser das Unternehmen und je jünger die Geschäftsleitung, desto fitter ist das Unternehmen im digitalen Bereich. Auch die Branche entscheidet mit: Unternehmen, die aus Tätigkeitsgebieten wie Telekommunikation und Medien kommen, sind – nicht überraschend – führend in der Digitalisierung. 80 Prozent der Befragten erwarten, dass sich der Markt durch die Digitalisierung in den nächsten fünf Jahren grundlegend verändern wird. Das ergibt eine Befragung von 300 Schweizer KMU.

Digital, aber nicht überall
Die befragten Unternehmen konzentrieren sich auf die Digitalisierung der internen Prozesse sowie auf Websites oder E-Commerce-Lösungen. Der Kunde und seine Erfahrung stehen noch selten im Mittelpunkt: Nur 42 Prozent binden die Kunden in ihre Geschäftsprozesse ein. Unternehmen, die sich für den digitalen Wandel entschieden haben, sind heute der Meinung, dass sich das finanzielle Engagement gelohnt hat.

Digitalisierung zur Chefsache machen
«Erfolgsgeschichten bei einheimischen Unternehmen zeigen, dass die Digitalisierung ein Unternehmen grundlegend verändert. Deshalb sollte das Thema auf der Agenda der Geschäftsführer, CEOs und Verwaltungsratsmitglieder stehen», betont Patrick Warnking, Country Director von Google Schweiz. «Das Personal gehört zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren der Digitalisierung. Es braucht Menschen, die das Geplante in ihren Alltag übersetzen», ergänzt Holger Greif, Leiter Digitale Transformation bei PwC Schweiz.

Fahrplan für Champions 
Als Erkenntnis aus der Studie empfiehlt Norbert Kühnis, Leiter Familienunternehmen und KMU, PwC Schweiz, Mut zu zeigen und den eigenen Markt genau zu beobachten: «Oft braucht es eine mutige Entscheidung, damit ein grosser Schritt gelingt. Ich rate Schweizer KMU deshalb, den Markt zu beobachten und digitale Möglichkeiten als Chancen zu sehen. Ein Champion nutzt die Digitalisierung, um die Beziehung zu Kunden zu erweitern und Kundenbedürfnisse beherzt anzugehen.»

Holger Greif ist seit 2008 Partner bei PwC Schweiz. Er leitete über 5 Jahre das Management Consulting und fokussiert sich seit Juli 2016 auf die Buisness Unit „Digital Transformation“, zu welcher das Experience Center für digitale Lösungen gehört. Zuvor war er seit 1997 Unternehmensberater (Mitchell Madison Group, Droege & Comp, selbständiger Berater und b&m). Er hat umfangreiche Erfahrungen im Outsourcing und in Business Transformation Themen. Holger Greif hat einen Doktor in Experimentalphysik von der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität.

digital.swiss, Holger  Greif

Holger Greif

PwC, Leader Digital Transformation

Internet der Dinge - Stand der Dinge, Trends und Entwicklungen im Schweizer Markt

Internet der Dinge - Stand der Dinge, Trends und Entwicklungen im Schweizer Markt
Link zur StudieInternet der Dinge
Link zur Studie (fr)Internet des objets
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Internet der Dinge - Stand der Dinge, Trends und Entwicklungen im Schweizer Markt
Wie das Internet der Dinge die Businesswelt und Unternehmens-ICT verändert

In diesem Dokument werden die wichtigsten Erkenntnisse aus der MSM Research-Studie zum Thema „Internet der Dinge in der Schweiz“ zusammengefasst und es wird aufgezeigt, wie die Walter Meier (Klima Schweiz) AG die Vorteile von IoT nutzt.

Bis 2020 sollen in der Schweiz mehr als 66 Millionen Dinge miteinander verbunden sein und bereits heute bietet das Internet der Dinge zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten. Zeit also für eine Bestandsaufnahme.

Im Auftrag von Swisscom hat das Beratungshaus MSM Research die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie „Internet der Dinge - Stand der Dinge, Trends und Entwicklungen im Schweizer Markt“ zusammengefasst. Nebst einer Definition des Begriffs „Internet der Dinge“, wird im Dokument auf die aktuelle Situation im Schweizer Markt, Trends sowie Herausforderungen eingegangen.

Zusätzlich erklärt Thomas Grolp, Leiter Internet und Intranet der Walter Meier (Klima Schweiz) AG, wieso und wie die Walter Meier AG IoT-Aktivitäten mit der Vernetzung von Wärmepumpen startete.

Internet des objets: état des lieux, tendances et évolutions sur le marché suisse 
Comment l’Internet des objets change le monde des affaires et les TIC de l’entreprise

Ce document compile les principaux résultats de l’étude de MSM Research sur le thème «L’Internet des objets en Suisse» et montre comment l’entreprise Walter Meier AG exploite les avantages de l’IoT.

En Suisse, il est prévu que d’ici 2020, plus de 66 millions d’objets soient interconnectés. Mais aujourd’hui déjà, l’Internet des objets offre de nombreuses opportunités d’application. Il est ainsi temps de faire l’état des lieux.

Mandatée par Swisscom, l’agence de consultants MSM Research a compilé les informations essentielles contenues dans l’étude «Internet des objets: état des lieux, tendances et évolutions sur le marché suisse». Le document ne s’attèle pas seulement à définir le concept de l'«Internet des objets», il décrit aussi la situation actuelle sur le marché suisse, les tendances qui se dessinent et les défis qui seront à relever.

Thomas Grolp, responsable Internet et Intranet de Walter Meier (Klima Schweiz) AG, explique également pourquoi et comment la société Walter Meier (Klima Schweiz) AG a lancé des activités IoT en connectant ses pompes à chaleur.

digital.swiss, Ralf Günthner

Ralf Günthner

Head of Industrial Internet of Things & Industry 4.0

E-Government-Benchmark-Bericht der EU

E-Government-Benchmark-Bericht der EU
Link zur StudieEU eGovernment Report 2016
Download StudieEU eGovernment Report 2016
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Seit 2001 lässt die Europäische Union (EU) die Entwicklung des E-Government-Angebotes untersuchen. Der heute veröffentlichte E-Government-Benchmark-Bericht 2016 umfasst die 28 EU-Länder sowie Island, Norwegen, Montenegro, Serbien, die Schweiz und die Türkei.

Herausgeber: Europäische Kommission

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Cédric Roy

Leiter der Geschäftsstelle E-Government Schweiz

eGovernment MONITOR 2016

eGovernment MONITOR 2016
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Der eGovernment Monitor 2016 untersucht den Stand von E-Government in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Studie analysiert die Nutzung von und die Zufriedenheit mit E-Government-Leistungen. 2016 standen zudem die Entwicklungen in den Bereichen Mobile und Open Government im Fokus der Untersuchung.

Herausgeber: Initiative D21 und ipima

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Cédric Roy

Leiter der Geschäftsstelle E-Government Schweiz

Ein Video erklärt Industrie 4.0

Ein Video erklärt Industrie 4.0
YouTubeIndustrie 2025
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Industrie 4.0 kurz in einem Video erklärt!


digital.swiss, Robert  Rudolph

Robert Rudolph

Leiter Industrie 2025

TECHNOLOGY VISION 2016

TECHNOLOGY VISION 2016
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People first: Der Mensch im Mittelpunkt
Trotz einer Fokussierung auf Technologie stellen echte Führungskräfte den Menschen in den Mittelpunkt.

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Thomas Ruck

Managing Director, Accenture Digital – Accenture Interactiv

The economic importance of ICT

The economic importance of ICT
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Adding gross value of CHF 27.2 billion in 2013, the Swiss ICT sector is one of Switzerland’s top ten industries.

With the exception of 2003, the ICT industry has grown every year since 1998. Even in the recession year of 2009, when Swiss economic output dropped by 1.9%, ICT generated slight growth.

Switzerland is currently an important ICT export nation. Export volume grew from around CHF 14 billion in 2000 to CHF 18.3 billion in 2014. The export growth is due in particular to ICT services, which increased from CHF 6.5 billion to CHF 11.5 billion in this period. ICT services are currently one of the five most exported services from Switzerland.

With 205,000 ICT (Information and Communications Technology) specialists, ICT is Switzerland’s sixth largest profession. Around two-thirds (62%) of the 205,600 ICT employees work in other sectors, for example banking and corporate consultancy, public administration, wholesale or retail. At 78,200, slightly more than a third of ICT employees work in the ICT sector itself. The distribution of ICT employees confirms the significance of its cross-sector function for all sectors, public administration and also for civil society as a whole.

The outstanding importance of ICT for Switzerland is clearly shown by the fact that the number of ICT employees in Switzerland has more than doubled over the last 20 years. Indeed, since 1991, it has also expanded at four times the speed of the country’s overall workforce. However, Switzerland is currently facing a rapidly growing shortage of ICT specialists. According to a study conducted by ICT Vocational Training Switzerland, the country will need an extra 30,000 ICT specialists by the year 2022. Switzerland is primarily short of software developers. This shortfall will have a negative effect on the Swiss economy. Restrictions on immigration are having a number of repercussions for the overall economy. Firstly, companies are being forced to resort to hiring many people from other sectors. Secondly, certain tasks are having to be exported abroad. And thirdly, companies can no longer capitalise on growth opportunities.

digital.swiss, Andreas  Kaelin Neu

Andreas Kaelin

ICTswitzerland

CEO

ICT foreign trade study 2014

ICT foreign trade study 2014
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ICTswitzerland commissioned the company IWSB AG to carry out the foreign trade study for 2014. The key findings can be summarized as follows:

  • Stronger growth in exports of ICT services: ICT goods and services worth more than CHF 18bn were exported in 2014. Services in particular showed strong growth compared to the previous year (+14% to CHF 11.6bn). Trade in computer services (CHF 7.6bn), telecommunications services (CHF 2.3bn) and information services (CHF 1.6bn) was particularly significant. ICT services are therefore Switzerland’s fifth-¬largest services export sector – almost twice as valuable as insurance services exports (CHF 6.5bn). Compared with ICT services, exports of ICT goods are not only less dynamic, but have also been contracting for several years: by minus 2.5% last year to CHF 6.6bn (cf. 2008: CHF 8.1bn).
  • EU as main destination: 61% of ICT services exports went to the EU, followed by America with an export share of 24% and Asia with 11%. Within Europe, after the neighbouring states of Germany (CHF 2.4bn) and France (CHF 654m), the UK is also an important market (CHF 1.4bn).
  • ICT services trade balance (excluding America) improves: Net ICT exports (exports minus imports) are negative overall for both ICT goods and ICT services (CHF -5.8bn and -1.1bn respectively). However, Switzerland managed to balance its trade in services for all partners (excluding America), which shows Switzerland’s increasing competitiveness in the ICT field.
digital.swiss, Andreas  Kaelin Neu

Andreas Kaelin

ICTswitzerland

CEO

Swiss Software Industry Survey (SSIS)

Swiss Software Industry Survey (SSIS)
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The SSIS carried out by the Institute of Information Systems is a long-term study that should in future give an annual picture of the current situation, the latest trends and the long-term development of the Swiss software sector. The results of the first survey in summer 2015 give a multi-faceted and optimistic picture:

  • Strong profitability and positive future prospects: The Swiss software sector was highly profitable in 2014 with an average EBIT margin of 8.5%. Prospects for growth were also seen as broadly positive. Software companies expected average revenue growth of 12%. These optimistic prospects are reflected in high expenditure on research and development: Swiss software companies spend on average 14% of their revenue on future-oriented investments.
  • Low degree of internationalisation: Exports account for 16% of the total turnover of the Swiss software industry. It is primarily focused on Germany (49%) and France (13%) and thereby exports more to these two neighbouring countries than the rest of the world.
  • Loyal Partners: Because of their small size, Swiss software companies enter into more multi-year partnerships with large platform providers like Microsoft, Apple and SAP. Although such partnerships are often described as short-term and informal, the SSIS gives another picture: more than half of all partnerships in Switzerland are over 10 years old. More recent partnership arrangements reflect the ongoing trend towards mobile applications. Swiss software partners are also very loyal, with 80% planning to continue with existing partnerships.
digital.swiss,

Andreas Kaelin 

Digital Index Switzerland 2016 - Road to RODI: A framework to drive Return On Digital Investment

Digital Index Switzerland 2016 - Road to RODI: A framework to drive Return On Digital Investment
LinkDigital Index Switzerland 2016
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Due to the growing importance of digitalization for consumers and companies in Switzerland, Google and Accenture decided to collaborate to ensure a holistic expert view on Swiss companies’ digital readiness. Based on publicly available information only, they investigated the digital maturity and mobile readiness for 100 of Switzerland’s biggest companies. This investigation revealed that, on average, Swiss companies do not prioritize digital initiatives applying outcome-based assessments of value creation potential and customer needs. Therefore, Accenture and Google created a framework based on cross-industry best practice examples that intends to support Switzerland’s companies in driving value creation through digital initiatives.

https://www.accenture.com/ch-en/insight-digital-index-2016

digital.swiss,

Melanie Hofbauer

Accenture

UN E-Government Survey 2016

UN E-Government Survey 2016
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Das Departement für wirtschaftliche und soziale Angelegenheiten der Vereinten Nationen führt seit 2001 eine Untersuchung zum Stand von E-Government in ihren Mitgliedländern durch, die alle zwei Jahre erscheint. Dabei ermittelt sie pro Land einen «E-Partizipationsindex» und einen «E-Government-Entwicklungsindex». Grossbritannien und Japan führen die Rangliste an.

Herausgeber: United Nations

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Cédric Roy

Leiter der Geschäftsstelle E-Government Schweiz

The Global Information Technology Report 2016

The Global Information Technology Report 2016

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Finland, Switzerland, Sweden, Israel, Singapore, the Netherlands and the United States are leading the world when it comes to generating economic impact from investments in information and communications technologies (ICT), according to the World Economic Forum’s Global Information Technology Report 2016.

On average, this group of high-achieving economies at the pinnacle of the report’s Networked Readiness Index (NRI) economic impact pillar scores 33% higher than other advanced economies and 100% more than emerging and developing economies. The seven are all known for being early and enthusiastic adopters of ICT and their emergence is significant as it demonstrates that adoption of ICTs – coupled with a supportive enabling environment characterized by sound regulation, quality infrastructure and ready skills supply among other factors – can pave the way to wider benefits.

Publisher: World Economic Forum (WEF) / Insead / Johnson Cornell University

Switzerland’s Digital Future

Switzerland’s Digital Future
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Facts, Challenges, Recommendations

Herausgeber: EPFL College of Management of Technology

Switzerland’s Top500 - Capturing the Digital Opportunity

Switzerland’s Top500 - Capturing the Digital Opportunity
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Digital transforms business. This is increasingly apparent both in the strategies of Switzerland’s largest companies and in the Swiss economy as a whole. Swiss Growth Champions stand apart by consistently outperforming their peers—often by a wide margin. While there are several reasons for their success, findings from a recent survey conducted by Accenture and the IMD World Competitiveness Centre suggest that one of the most important factors is their willingness to embrace the opportunities that exist in today’s digital age. 

Of course, those winning digital strategies differ by industry, and even by company. But the Growth Champions have this in common: A clear understanding of digital’s potential to transform value-creation strategies and business models that have not changed since the industrial age. As a result, they are generating larger proportions of sales and profits from their digital activities. What can other companies learn from their example? This report is intended to help them find out.

Switzerland’s Top500

Swiss eHealth Barometer

Swiss eHealth Barometer
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Seit 2010 zeigt das Swiss eHealth Barometer jährlich den aktuellen Stand und die Entwicklung von eHealth in der Schweiz auf. Innerhalb der letzten zwölf Monate haben die elektronische Aufzeichnung von Gesundheitsdaten und der routinemässige interne Austausch solcher Daten zugenommen. 

Im Vorjahr zeigten die verschiedenen Indikatoren trotz verbreitetem Einsatz von IT im Gesundheitswesen noch eine wenig systematische Vernetzung von Spitälern, Alters- und Pflegeheimen, Ärzteschaft oder Apotheken. Die Vernetzung innerhalb der eigenen Gesundheitsorganisation ist innerhalb der letzten zwölf Monate angestiegen. Am stärksten intern vernetzt sind dabei Spitäler und Ärztinnen und Ärzte. Der Empfang vom Daten von ausserhalb der eigenen Institution und der Austausch von Daten mit externen Akteuren findet dagegen weniger routinemässig statt und hat sich gegenüber dem Vorjahr nur wenig entwickelt.

Mehr Infos und Studienergebnisse auf infosocietydays.ch

THINKING AHEAD! LIMEDex Index Report

THINKING AHEAD! LIMEDex Index Report

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Die internationale Studie ist der aktuelle, vorauslaufende Indikator für die Zulieferer, Hersteller und technischen Dienstleister der Medtech-Industrie. Der Index wird quartalsweise erhoben und basiert auf Einschätzungen des Managements zur Entwicklung wichtiger wirtschaftlicher und finanzieller Kennzahlen für die nächsten 12 bis 24 Monate. 

THINKING AHEAD! 3rd LIMEDex Index Report published on September 16th, 2015

Interaktiver Breitbandatlas für Festnetz in der Schweiz

Interaktiver Breitbandatlas für Festnetz in der Schweiz
Linkbreitbandatlas.ch
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Der interaktive Breitbandatlas zeigt Ihnen, wie die Schweiz, von kleinen Dörfern bis grossen Städten, via Festnetz mit Hochbreitband versorgt ist. Sie erhalten für die Gebiete Ihrer Wahl Kartenausschnitte zur aktuellen Versorgung mit Kupfer-, Koax- oder Glasfaseranschlüssen und den darüber angebotenen Bandbreiten und Fernsehdiensten.

http://www.breitbandatlas.ch/

Swiss FinTech Report 2016: Finanzbranche hat massiven Aufholbedarf

Swiss FinTech Report 2016: Finanzbranche hat massiven Aufholbedarf
Link to the StudySwiss FinTech Report 2016
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Die Schweiz hätte gute Voraussetzungen für Fintech. Doch der hapert am Finanzierungswillen. Dies der Befund einer Studie der Beratungsfirma EY in Kooperation mit der Swiss Finance + Technology Association.

Studie des Center for Digital Business zum Stand der Digitalisierung Schweizer KMUs

Studie des Center for Digital Business zum Stand der Digitalisierung Schweizer KMUs
Link zur Studie«Digital Switzerland 2015»
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Die Digitalisierung ist Realität – sowohl im täglichen Leben wie auch im Geschäftsalltag. Doch wie steht es um die Schweizer KMUs? Welche Herausforderungen beschäftigen sie? Welche Ziele verfolgen sie?

Antworten auf diese Frage gab die Erhebung «Digital Switzerland 2015», welche durch das Center for Digital Business der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich im Frühjahr 2015 durchgeführt wurde.

«Digitale Agenda 2020»: Die Schweiz zurück an die digitale Weltspitze

«Digitale Agenda 2020»: Die Schweiz zurück an die digitale Weltspitze
​Medienmitteilung Wirtschaft präsentiert Vision «Smart Switzerland» 
Download digitale agenda 2.0
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Die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sind für die Schweiz von grosser Bedeutung und könnten für die Volkswirtschaft einen höheren Beitrag leisten, als sie dies heute tun. Andere Länder sind in Bezug auf IKT fortschrittlicher als die Schweiz. economiesuisse und ICTswitzerland präsentieren mit der «Digitalen Agenda 2020» einen konkreten Massnahmenkatalog, der die Schweiz wieder unter die besten fünf «digital economies» der Welt führen soll. Dies muss vor allem durch Anpassungen bei den politischen Rahmenbedingungen auf Bundesebene geschehen.

digital.swiss, Kurt  Lanz  Neu

Kurt Lanz

Mitglied der Geschäftsleitung, Leiter Infrastruktur, Energie und Umwelt
Economiesuisse

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