Strategie Digitale Schweiz

Die Strategie Digitale Schweiz setzt die Leitlinien für die digitale Transformation der Schweiz. Sie ist für die Bundesverwaltung verbindlich. Für weitere Akteure wie Kantone, Gemeinden, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft dient sie als Orientierung mit dem Ziel, die Chancen des digitalen Wandels bestmöglich für alle zu nutzen.

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Fokusthemen

Digitale Souveränität

Die Bundesverwaltung soll ihre digitale Souveränität und ihre Resilienz für den Krisenfall gezielt erhöhen, um widerstands- und handlungsfähig zu bleiben. Die vom Bundesrat gegründete interdepartementale Arbeitsgruppe zur digitalen Souveränität soll eine Gesamtsicht der relevanten Arbeiten in der öffentlichen Verwaltung vornehmen. Sie soll sicherheits- und aussenpolitische Risiken der digitalen Ressourcen erkennen und weitere Massnahmen erarbeiten.

Federführung: VBS (Staatssekretariat für Sicherheitspolitik) in Zusammenarbeit mit der Bundeskanzlei und dem EDA.

Digitaler Gaststaat

Als moderner digitaler Gaststaat stärkt die Schweiz insbesondere das internationale Genf und seine Akteure in den Bereichen Cyberresilienz und sichere Datenzentren und Cloud-Infrastruktur. Sie arbeitet gezielt darauf hin, dass wichtige Akteure aus dem digitalen Bereich Teil des internationalen Genf werden.

Federführung: EDA (Abteilung Wohlstand und Nachhaltigkeit sowie Direktion für Völkerrecht).

Einführung der elektronischen Identität (E-ID)

Die E-ID ist ein zentraler Baustein für die digitale Transformation der Schweiz. Ihre Nutzung ist freiwillig. Ziel ist es, dass die Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz sowie Auslandschweizerinnen und -schweizer sich mit der E-ID im Internet sicher ausweisen können. Die E-ID wird vom Bund herausgegeben und kann von Behörden und Unternehmen genutzt werden.

Federführung: EJPD (Bundesamt für Justiz).

Erklärvideo Strategie Digitale Schweiz

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Vision

Wie kann die Schweiz von den Chancen des digitalen Wandels profitieren?

Wirkungsbereiche mit Messgrössen

Was sind die fünf Wirkungsbereiche, die die Strategie strukturieren?

Aktionsplan

Welche Massnahmen und Akteure tragen zur Umsetzung der Strategie bei?

Digitale Schweiz

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News

Am Beiratstreffen Digitale Schweiz vom 10. Februar 2026 haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Frage ausgetauscht, mit welchen Massnahmen die Konvention des Europarats zu Künstlicher Intelligenz (KI) in der Schweiz umgesetzt werden soll. Der Schwerpunkt…

Medienmitteilung 10.02.2026

Beirat Digitale Schweiz: Massnahmen zur Umsetzung der KI-Konvention des Europarats

Am Beiratstreffen Digitale Schweiz vom 10. Februar 2026 haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Frage ausgetauscht, mit welchen Massnahmen die Konvention des Europarats zu Künstlicher Intelligenz (KI) in der Schweiz umgesetzt werden soll. Der Schwerpunkt lag auf Massnahmen wie Selbstverpflichtungserklärungen einzelner Branchen, Ethikkodizes und Standards. Bundesrat Albert Rösti leitete das Treffen, an dem auch Bundeskanzler Viktor Rossi teilnahm

Der Bundesrat hat am 12. Dezember 2025 die aktualisierte Strategie Digitale Schweiz für das Jahr 2026 verabschiedet und wie üblich drei Fokusthemen festgelegt. Die Fokusthemen für nächstes Jahr sind: digitale Souveränität, digitaler Gaststaat und die Einführung…

Medienmitteilung 12.12.2025

Bundesrat verabschiedet Strategie Digitale Schweiz 2026

Der Bundesrat hat am 12. Dezember 2025 die aktualisierte Strategie Digitale Schweiz für das Jahr 2026 verabschiedet und wie üblich drei Fokusthemen festgelegt. Die Fokusthemen für nächstes Jahr sind: digitale Souveränität, digitaler Gaststaat und die Einführung der E-ID. Damit identifiziert der Bundesrat aktuelle Schwerpunkte.

Am Beiratstreffen Digitale Schweiz vom 1. Dezember 2025 stand der Austausch über die Chancen und Potenziale der Nutzung und Veröffentlichung von Open-Source-Software im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden waren sich einig: Open Source ist ein zentraler Pfeiler…

Medienmitteilung 01.12.2025

Beirat Digitale Schweiz: Open Source soll stärker gefördert werden

Am Beiratstreffen Digitale Schweiz vom 1. Dezember 2025 stand der Austausch über die Chancen und Potenziale der Nutzung und Veröffentlichung von Open-Source-Software im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden waren sich einig: Open Source ist ein zentraler Pfeiler der digitalen Souveränität und soll künftig noch stärker gefördert werden. Das Treffen wurde von Bundeskanzler Viktor Rossi geleitet.