Stärkung der digitalen Gouvernanz-Kapazitäten des Internationalen Genf

Die Schweiz stärkt Genf als globalen Ort für Dialog, Analyse und Capacity-Building im Bereich digitaler Gouvernanz. Dazu unterstützt sie Plattformen wie die Geneva Internet Platform (GIP), welche Akteure aus Diplomatie, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammenbringt, digitale Politikprozesse analysiert und Kapazitätsaufbau im Bereich Internet- und Digitalpolitik fördert. Zudem positioniert die Schweiz Genf als zentraler Ort für internationale Diskussionen zur Regulierung und Gouvernanz von künstlicher Intelligenz (KI). Mit der Durchführung des KI-Summits 2027 in Genf stärkt die Schweiz Genf als zentralen Ort für allgemeine internationale Diskussionen rund um KI. Diese Massnahme steht im Einklang mit dem Handlungsfeld 4 der Gaststaatbotschaft «Gouvernanz der neuen Technologien».

Status

Beginn 2015
Ende 2027

Federführung

Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten

Departement

Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten

Ziele

Die Schweiz prägt die internationale Diskussion über die Zukunft des digitalen Raums und dessen Gouvernanz mit


Wirkungsbereich

Rahmenbedingungen

Wirtschaft und Gesellschaft können sich auf verlässliche und vorteilhafte Rahmenbedingungen für den digitalen Raum verlassen.

Fokusthemen

Digitaler Gaststaat

Als moderner digitaler Gaststaat stärkt die Schweiz insbesondere das internationale Genf und seine Akteure in den Bereichen Cyberresilienz und sichere Datenzentren und Cloud-Infrastruktur. Sie arbeitet gezielt darauf hin, dass wichtige Akteure aus dem digitalen Bereich Teil des internationalen Genf werden.

Federführung: EDA (Abteilung Wohlstand und Nachhaltigkeit sowie Direktion für Völkerrecht).