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Themen

93 % Basic Infrastructure
23 % Digital Identity
36 % Economic Sectors
43 % Energy
24 % Health
73 % ICT industry
29 % Industry 4.0
77 % International Competitiveness
26 % Legal Norms & Legislation
65 % Mobility
48 % Public Sector & Politics
40 % Research & Innovation
27 % Security
33 % Skilled workers & Education
44 % Society & Behavior
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digital.swiss Index


01.01.201624.11.2017
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Social Survey 2017

Although digitalization turns whole industries on their head, individuals are also about to be affected by change. So a survey was conducted to ask the Swiss population how they deal with digital transformation, use new technology and perceive the impact of digitalization - what do people in Switzerland say and feel? Go to the study

Society & Behavior All survey results

Opinions on Twitter

Opinions and dialog


#digitalswiss
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Today, Swiss Digital Day! be ready for the change, is happening anyway! You drive it, or it will drive you #DigitalDay #digitalswiss

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Innovation in digitale Zukunft: Mut etwas auszuprobieren! Sagt Thomas D. Meyer #digitaltag AccentureDACH… https://t.co/PvMfJOLNHT

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Thomas D. Meyer: am Anfang weitreichender Entwicklung; mit ETH Prof. Siegwart #digitalswiss @AccentureDACH… https://t.co/n0UZEECloS

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RT @SaraHosni_: Wir sind in den Digitaltag gestartet! #digitaltag17 #digitalswiss #digitaltag @accentureDACH #Pepper #digital https://t.co/…

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Mein GIF vom #digiltag #digitalswiss @AccentureDACH https://t.co/Rek6LkaSCR

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Bundesrat @Plaid_Schneider bei uns am Digitaltag @AccentureDACH @Thomi_Meyer #Digitalswiss #zurich #pepper https://t.co/yGlSqPVlwC

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Marco Tempest @digitaltag #digitalswiss #accentureDACH am HB Zürich

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#Digitaltag #digitalswiss @accentureDACH Begeisterung für digitale Technologie am HB Zürich https://t.co/K9f3iSzVX2

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RT @SaraHosni_: Wir sind in den Digitaltag gestartet! #digitaltag17 #digitalswiss #digitaltag @accentureDACH #Pepper #digital https://t.co/…

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RT @SaraHosni_: Wir sind in den Digitaltag gestartet! #digitaltag17 #digitalswiss #digitaltag @accentureDACH #Pepper #digital https://t.co/…

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Wir sind in den Digitaltag gestartet! #digitaltag17 #digitalswiss #digitaltag @accentureDACH #Pepper #digital https://t.co/TY6SF4Rraq

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#Digitalswiss #Dgt-Sicherheit strong authentication to prove identity in a digital environment

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#Digitalswiss #Dgt-Sicherheit

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RT @AccentureDACH: Be a Thought Leader! Share your thoughts & ideas for making Switzerland a pure digital-innovation country. #digitalswiss…

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RT @AccentureDACH: Be a Thought Leader! Share your thoughts & ideas for making Switzerland a pure digital-innovation country. #digitalswiss…

Opinions and Dialog


Viele unserer Volksvertreter sind digital kompetent

Peter Bertschinger, zuletzt diskutiert am 0 Kommentare

Überhang an Staatsvertreter

Remo Bruggisser, zuletzt diskutiert am 0 Kommentare

tunErlebnisschauen - Für begeisterten Nachwuchs ab der 1. Klasse

Samuel Hofmann, zuletzt diskutiert am 1 Kommentare

Chief Technology Strategist

Monique Jeanne Morrow, zuletzt diskutiert am 0 Kommentare
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Current Projects

Schweizer holt Bronze an der europäischen Wissenschafts-Olympiade für Informatik

Nicolas Camenisch (Kantonsschule Wettingen, AG) aus Oberwil-Lieli hat an der CEOI 2017 in Slowenien eine Bronzemedaille errungen. In der Schlussrangliste liegt er mit 325 von möglichen 600 Punkten auf dem 28. Rang von insgesamt 58 Teilnehmern. Ein weiteres sehr beachtliches Resultat erlangte Fabian Haller (Neue Kantonsschule Aarau, AG) aus Aarau, der es mit 300 auf den 31. Rang schaffte und somit bester Teilnehmer ohne Medaille wurde.
Mit dabei waren ausserdem die Mittelschüler Elias Boschung (Collège St. Michel, FR) aus Düdingen und Bibin Muttappillil (Gymnasium Oberwil, BL) aus Alschwil. Obwohl die beiden keine Medaille holen konnten, genossen auch sie die Woche sehr

LinkSchweizer Informatikolympiade
BildNicolas Camenisch hat eine Bronzemedaille an der CEOI 2017 in Slowenien geholt!

tunAargau.ch - Ein Engagement zur Förderung qualifizierter Nachwuchskräfte

Den eigenen Namen auf dem 3D-Drucker ausdrucken, die erste eigene Website erstellen oder den Roboter so programmieren, dass er die richtige Strecke abfährt. Oder doch lieber eine Badebombe kneten und Wasser in der Streichholzschachtel kochen?

All das und vieles mehr können Kids von 6 - 13 Jahren an den tunErlebnisschauen (tunAargau.ch, tunBasel.ch, tunBern.ch, tunSolothurn.ch, tunOstschweiz.ch, tunZuerich.ch) ausprobieren.

Das nächste Mal vom 30. Oktober - 5. November 2017 im Reisezentrum in Windisch. Täglich von 09:00 - 17:00 Uhr offen für Neugierige.

Ganz unbewusst, spielerisch und ohne Druck haben die Kids so die Möglichkeit ihre Begeisterung für die MINT-Fächer zu wecken - die Basis für interessierte Fachkräfte von Morgen.

Eingeladen werden jeweils die Schulklassen aus der Region, da die tunErlebnisschauen eine ideale Unterrichtsergänzung für Lehrpersonen sind. Eine tun ist für alle - denn so manch ein Mami oder Papi taucht beim Tüfteln selbst wieder in diese faszinierende Welt ein.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Der Verein tunAargau.ch freut sich auf zahlreiche kleine und grosse Besucherinnen und Besucher, Aussteller und Supporter (welche die tunAargau.ch möglich machen)

Video "Der kleine Erfinder"
LinkWebsite tunAargau.ch
LinkAussteller oder Supporter werden?  www.tunaargau.ch
LinkBericht der Aargauer Zeitung  www.aargauerzeitung.ch
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Gestern im Fachgeschäft - Kolumne zum Thema Digitalisierung von Thomas Flatt

Gestern im Fachgeschäft

Gestern im Fachgeschäft: Ein neuer Fernseher soll es sein. Ein grosser, mit allem Drum und Dran. Und schön soll er auch noch sein. Und dann wäre dann noch eine gute Integration mit meiner Hi-Fi-Anlage ganz nett. Und zum Schluss soll das Ganze auch noch meiner Frau gefallen. Also nehmen wir uns einen Nachmittag frei und gehen ins Fachgeschäft. Dort erkläre ich all meine Wünsche, und wir diskutieren mit dem freundlichen Herrn, der uns berät. Eine kleine Soundprobe gefällig? Aber sicher doch! Ab ins Soundstudio, und wir dürfen uns alle möglichen Kombinationen von Digital Surround, Soundbar, Dolby, 5+1, 7+1 und was es alles sonst noch so faszinierendes gibt, anschauen, anhören und anfassen. Gekauft haben wir am Schluss natürlich nichts, die Marken und Labels habe ich mir aber genau gemerkt. Auf dem Nachhauseweg waren meine Frau und ich uns dann schnell einig, was es sein soll. Und als Digital Immigrant war mir natürlich klar, was zu tun war. Laptop starten und auf der Preissuchmaschine die günstigsten Angebote suchen. Hey Schatz, hier gibt es diesen Fernseher 20 Prozent billiger als im Laden – da müssen wir zuschlagen. Wirklich cool, das Internet.

 
Verwerflich – nicht?
 
Ja, die Geschichte kennen Sie vermutlich. Und schämen sollte ich mich. Die ganze Beratung umsonst und dann schnell online auf der günstigsten Website gekauft.
 
Gestern habe ich aber nicht nur einen neuen Fernseher gekauft. Gestern habe ich auch unsere Winterferien geplant. In der Schweiz wollen wir bleiben und mal wieder unsere schönen Berge geniessen. Reisebüros gibt es ja kaum noch welche, die sich da auskennen. Also ab auf Tripadvisor und mal schauen, was da so schönes angeboten wird. Das Engadin wäre ja nicht schlecht. Und wo gibt’s denn freie Zimmer? Ein weiterer Klick auf Booking.com lässt mich durch hunderte von Angeboten browsen. Ich kann mir die Zimmerkategorien anschauen, Beschreibungen lesen, Preise vergleichen. Alles schön strukturiert und mit einheitlichem User Interface. Nach ein paar weiteren Klicks habe ich unsere Zimmer dann gebucht. Sorgen, dass ich zu viel bezahlt habe, habe ich keine – schliesslich gibt es ja die Garantie, dass ich immer die besten Preise bekommen werde.
 
Der geneigte Leser weiss, worauf ich hinauswill. Denn in Kürze wird es noch besser. Ich werde mir nämlich sehr wohl auf Booking.com mein Hotel suchen. Anschliessend aber im Hotel anrufen und mir einen noch günstigeren Preis geben lassen. Der Hotelier spart ja dank dem Nationalratsentscheid von dieser Woche die Gebühren für Booking.com, und die teilen wir uns jetzt. Schliesslich zahlen die keine Mehrwertsteuer, da kann ich deren Dienst und deren Beratung als guter Schweizer auch ohne schlechtes Gewissen gratis konsumieren.
 
Ich möchte festhalten: Der erste Teil der Geschichte ist frei erfunden, da ich den Wert von Beratung schätze und auch bezahle. Ob ich beim zweiten Teil der Geschichte auch so diszipliniert sein werde, wird die Zukunft weisen. Dass Booking.com in der Schweiz keine Mehrwertsteuer zahlt, ist zwar wohl richtig. Wir Konsumenten zahlen allerdings immer Mehrwertsteuer auf dem Gesamtbetrag. In diesem Sinne geht dem Staat nichts verloren. Verloren geht den Hoteliers ein etwaiger Abzug der Vorsteuer, weshalb die Exponenten der Branche nicht müde werden, dies zu betonen.
 
Und sollte ein Anbieter eine marktbeherrschende Stellung haben und diese ausnützen, so haben wir dafür das Kartellgesetz und die Weko und müssen keine Speziallösungen zur Ausgrenzung von nichtschweizerischen Unternehmen im nationalen Parlament beschliessen. Hier teile ich ganz die Meinung des Bundesrates.
 
Auf die Gefahr, dass die digitale Ökonomie immer wie häufiger Mono- oder Oligopol Situationen schaffen wird, habe ich schon verschiedentlich hingewiesen. Die exorbitanten Marktbewertungen dieser Unternehmen sind auch nur dadurch begründbar, dass langfristig eine Monopol-Rente realisiert werden kann. In diesem Fall sind die Kartell- und Wettbewerbsbehörden gefordert und haben auch meine vollumfängliche Unterstützung.
 
Ich beobachte aber einen Trend, den es im Keime zu ersticken gilt. Das Parlament, angeführt von Lobbyisten der alteingesessenen Industrien, verbietet alles Neue und vor allen Dingen Fremde, das die eigene Pfründe gefährdet. Einer der letzten Höhepunkte in diesem Kontext war der Entscheid im Rahmen des Geldspielgesetzes, Internetsperren einzuführen. Gegen eine Lobby von Casinos und vor allen Dingen den Kantonen und der Sportförderung ist natürlich jegliches, liberales Gedankengut chancenlos. Als nächstes werden die Buchhändler eine Sperre von Amazon.com fordern oder die Lokalradios das Streamen von Musik oder ausländischen Radiosendern.
 
Gerade konnten wir lesen, dass die Schweiz laut dem WEF das wettbewerbsfähigste Land der Welt sei. Ein Parlament, das über Gesetze neue Handelshemmnisse aufbaut oder Industrien kurzfristig zu schützen versucht, da diese im internationalen Wettbewerb nicht mithalten können, ist einer solchen Schweiz nicht würdig.

Wie steht die Schweizer Bevölkerung zur Digital Identity?

Der Branchenverband Swiss FinTech Innovations hat zusammen mit dem Link Institut eine Studie durchgeführt, um der Befindlichkeit der Schweizer Bevölkerung gegenüber der digitalen Identität auf den Grund zu gehen.

Das Fazit fasst Ruedi Maeder, Chefredaktor der unabhängigen Informationsplattform ISO-20022.CH, wie folgt zusammen: «Die E-ID hat sicher Potenzial und wird teilweise erwartet oder zumindest akzeptiert. Allerdings stehen Sicherheit und Datenschutz im absoluten Vordergrund. Die öffentliche Hand wird als Ausgabestelle präferiert, dennoch kommen private Unternehmen für eine grosse Mehrheit ebenfalls infrage.»

Online Presse zur StudieOnline-Plattformen ISO-20022.CH
Link zu den Resultate der Studie in der ZusammenfassungE-ID Study Outcomes
Link zur StudieErgebnispräsentation des LINK Instituts und der LINK qualitative AG
PDF DownloadErgebnispräsentation des LINK Instituts und der LINK qualitative AG
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