Schweizerischer Ansatz zur Regulierung von KI-Systemen

Der Bund erarbeitet bis Ende 2024 einen Vorschlag für einen schweizerischen Ansatz für die Regulierung von KI – unter Berücksichtigung von Entwicklungen in den Sektoren und auf internationaler Ebene, insbesondere der EU und des Europarats. Ziel ist ein im Dialog mit allen Anspruchsgruppen entwickelter Ansatz, welcher Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit hochhält und gleichzeitig Innovations- und Wachstumsfähigkeit in der Schweiz fördert.

Federführung: Bundesamt für Kommunikation in Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten, dem Bundesamt für Justiz und weiteren Bundesstellen und Gremien.

Federführung

Bundesamt für Kommunikation

Zugehörige Massnahmen

3 Massnahmen (wird laufend ergänzt)

Monitoring KI-Leitlinien

Monitoring der Anwendung und Aktualität der KI-Leitlinien für die Bundesverwaltung, welche der Bundesrat im November 2019 verabschiedet hat.

Angesichts der hohen technologischen Dynamik muss die Aktualität und Anwendbarkeit der KI-Leitlinien…

Evaluation und Weiterentwicklung des Kompetenznetzwerks für künstliche Intelligenz (CNAI)

Im August 2021 hat der Bundesrat beschlossen, ein Kompetenznetzwerk für künstliche Intelligenz (CNAI) zu schaffen. Es ist seit dem Frühjahr 2022 operativ. Gemäss der vom Bundesrat genehmigten Variante soll das CNAI 2024 als Anlaufstelle für künstliche…

KI Auslegeordnung

Der Bundesrat befasste sich mit den Entwicklungen der künstlichen Intelligenz (KI) und mit den Chancen und Problemen, welche die KI mit sich bringt. Er beauftragte das UVEK, bis Ende 2024 mögliche Regulierungsansätze im Bereich der KI aufzuzeigen.…

Relevanter Wirkungsbereich

Rahmenbedingungen

Wirtschaft und Gesellschaft können sich auf verlässliche und vorteilhafte Rahmenbedingungen für den digitalen Raum verlassen.